

Annegret Randa
Dipl. oec. Troph. (Univ.)
Verwaltungsleiterin
Tel: 03321 42-1702
Fax: 03321 42-1709
Email: annegret.randa@gsg-havelland.de
Gesundheitsservicegesellschaft Havelland mbH • Ketziner Straße 19 • 14641 Nauen
Auch das betriebliche Abfallmanagement leistet durch die Umsetzung von Maßnahmen zur Abfallvermeidung und -minimierung einen Beitrag zum Umweltschutz.
Die Verknappung primärer Rohstoffe hat zur Konsequenz, dass die aus Abfall gewonnenen Sekundärrohstoffe an Bedeutung und Wert gewinnen. Zielstellung ist daher die Getrennthaltung von Wertstoffen.
Unsere Maßnahmen zu Abfallvermeidung und Reduzierung von Abfallmengen sind unter anderem
- Getrenntsammlung von Wertstoffen (Verpackungsmaterial, Glas, Papier)
- Nutzung von Rücknahmesystemen (Batterien, Leuchtstoffröhren und Elektronikschrott)
- Strikte Trennung von gefährlichen Abfallfraktionen von anderen Fraktionen
- Kompostierung von Gartenabfällen
- Auswahl von verpackungsarmen Produkten, Prüfung des Einsatzes von Mehrwegprodukten
- Prüfung der Auswirkungen von unternehmerischen Entscheidungen auf das Abfallaufkommen.

Ingolf Kotowski
Dipl.-Ing.(FH)
Geschäftsbereichsleiter Facility Management
Tel: 03321 42-1760 und 03385 555-3050
Fax: 03321 42-1709 und 03385 555-3009
Email: ingolf.kotowski@gsg-havelland.de
Gesundheitsservicegesellschaft Havelland mbH • Ketziner Straße 19 • 14641 Nauen
Die Veränderung des Weltklimas infolge der Freisetzung klimaschädlicher Emissionen durch den Menschen ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Es ist unstrittig, dass die Menschheit in einer Doppelstrategie sich einerseits an die Folgen der Klimaveränderung anpassen muss, andererseits gezwungen ist alles dafür zu tun, diese Veränderungen so gering wie möglich zu halten.
Die Verpflichtung der Länder der EU zur Reduzierung der CO2-Emissionen gegenüber dem Jahr 1990 bis 2020 soll 20% betragen. Einen noch ergeizigeres Ziel verfolgt die Bundesrepublick Deutschland, die Reduzierung um 20% bis zum Jahr 2012 zu erreichen und bis 2020 die Emissionen um 40% zu reduzieren.
Damit ist auch die Havelland Kliniken Unternehmensgruppe in der Pflicht und muss Verantwortung übernehmen.
Unsere Handlungsoptionen sehen wir in den folgenden Punkten:
- Information und Schulungen der MA, um durch ein verändertes Nutzerverhalten einen Beitrag zur Kosten- und Energieverbrauchsreduzierung zu erreichen
- Einsatz von energieeffizienten Produkten bei Neu- und Ersatzbeschaffungen
- Energetische Betriebsoptimierung der einzelnen Funktions- und Nutzungseinheiten
Hier einige Beispiele:
- Optimierung der Laufzeiten der Lüftungsanlagen
- Vermeidung von Kühlen und Heizen gleichzeitig
- Optimierung der Anlagenergänzungen
- Hydraulischer Abgleich der Anlagen
- Kalibrierung von Sensoren
- Optimierung der Beleuchtungsinstallation
- Optimierung der Regelungseinstellungen