Petra Stanikowski

Fachabteilung Radiologie
Medizinisches Dienstleistungszentrum Havelland

Leitende Medizinisch-Technische Radiologieassistentin
Petra Stanikowski

               Nauen                                      Rathenow
Tel:        03321  42-1188             und  03385  555-3172
Fax:       03321  42-151070        und  03385  555-3179
Email:    petra.stanikowski@mdz-havelland.de


Havelland Kliniken GmbH - Klinik Nauen  •  Ketziner Straße 21  •  14641 Nauen


In der Abteilung Radiologie kommt neueste Medizintechnik zum Einsatz. Die umfassende Information unserer Patienten darüber soll helfen, Ängste gar nicht erst aufkommen zu lassen. Mittels digitaler Technik lassen sich Bilder und Daten sofort speichern und im Computer nachbearbeiten. Mit dem leistungsfähigen Computertomographen (Spiral- CT) sind besonders schnelle und schonende Untersuchungen möglich. Durch überlagerungsfreie Aufnahmen jeder Körperregion können Ort und Ausdehnung eines Krankheitsherdes genauer bestimmt werden als mit herkömmlichen Röntgenbildern.

Leistungsprofil

Folgendes gerätebedingtes Leistungsspektrum können wir in der Klinik Nauen anbieten:

Nauen

- Konventionelle Röntgendiagnostik

- Mammographie (nur stationär)

- Durchleuchtungsuntersuchungen

- Computertomographie (CT) (16-Zeilen-Mehrschicht-CT)

- Magnetresonanztomographie (MRT) (1,5T)  (nur stationär)

Unser Leistungsspektrum steht allen stationären Patienten sowie Privatversicherten und Selbstzahlern zur Verfügung und umfasst:

 

Konventionelles Röntgen und Durchleuchtungen

- Röntgen-Diagnostik des gesamten Skeletts einschließlich so genannter gehaltener Aufnahmen von Gelenken

- Röntgen-Diagnostik der Thoraxorgane

- Röntgen-Diagnostik der Bauchorgane

- Kontrastmitteluntersuchungen von Magen, Dünndarm, Dickdarm

- Darstellung der Nieren und der Harnwege (Urogramm)

- Darstellung der Gallenblase und der Gallenwege (Cholangiogramm)

- Kontrastmitteldarstellungen von Fistelgängen etc.

- Darstellung des Wirbelkanals als ergänzende Untersuchung mit Funktionsaufnahmen im gesamten Wirbelsäulenbereich (Myelographie)

- Darstellung der Gelenkinnenräume (Arthrographie)

- Mammographie einschließlich Markierung von krankhaften Befunden

Gefäßdiagnostik

Darstellung von Gefäßen und Venen aller Körperregionen (Angiographie / Phlebographie):

- Kopf

- hirnversorgende Gefäße

- Beckenbeinarterien

- sämtliche Organe der Körpers

Computertomographie

- Gehirn

- knöchernem Schädel einschließlich Schädelbasis

- Wirbelsäule

- Halsweichteilen

- Brustorganen (Lunge, Herz, Gefäße im Brustraum)

- Bauchorganen

- kleinem Becken

- Knochen (knöcherne Strukturen, Weichteilstrukturen)

- Knochendichtemessung

- Virtuelle Endoskopie / Darmdarstellung

- 3D – Gefäßdarstellung (CT- Angiographie)

- CT-gestützte Punktionen von Organen

Magnetresonanztomographie (MRT)

(Darstellung aller Körperregionen ohne Röntgenstrahlung - im Vergleich zu den oben aufgeführten Methoden) Insbesondere ist die Methode geeignet für die Darstellung von:

- Gehirn

- Rückenmark

- Wirbelsäule

- Gelenke

- Skelett- und Weichteile

- Bauchorgane

- Ganzkörper- MRT (zum Erkennen von Tumorabsiedelungen)

- Darstellung Durchblutungsstörungen insbesondere im Gehirn

- 3D – Gefäßdarstellung (MR-Angiographie).

Die Radiologie arbeitet an beiden Standorten digital. Dies bedeutet, dass sämtliche Röntgenuntersuchungen nicht wie früher auf Röntgenfilmen dokumentiert werden, sondern als digitale Bilder abgespeichert werden [PACS]. Der Vorteil besteht darin, dass eine durchgeführte Röntgenuntersuchung zeitgleich an mehreren Orten zur Verfügung steht. Fernerhin ist es möglich, diese Aufnahmen unter Beachtung des Datenschutzes auch an befugte Dritte zu versenden [Teleradiologie]. Die Aufnahmen können so z. B. dem Hausarzt zur Verfügung gestellt werden. Sie können aber auch an eine andere Fachabteilung versandt werden.

Derzeit kooperieren wir mit dem Institut für Radiologie des Unfallkrankenhauses Berlin und der Radiologie des Klinikums "Ernst von Bergmann" in Potsdam.

Sämtliche Röntgenuntersuchungen können auf CD gespeichert werden, die dem Patienten im Bedarfsfall ausgehändigt werden kann. Die Aufnahmen können an jedem handelsüblichen PC betrachtet werden.

 

Eine Untersuchung und Behandlung von privat versicherten Patienten und Selbstzahlern ist jederzeit möglich.

Sonstiges

Handyverbot wurde aufgehoben.

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