Dr. med. Stefan Lenz

Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Chefarzt
Dr. med. Stefan Lenz
Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie und
Spezielle Viszeralchirurgie

Tel:        03321  42-1200
Fax:       03321  42-151062
Email:    stefan.lenz@havelland-kliniken.de


Havelland Kliniken GmbH - Klinik Nauen  •  Ketziner Straße 21  •  14641 Nauen


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In unserer Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie werden alle Krankheiten aus den Fachgebieten der Allgemein- und Viszeralchirurgie behandelt.

Die Viszeralchirurgie (von lat. viscera = Eingeweide) wird umgangssprachlich als Bauchchirurgie bezeichnet. Sie umfasst die operative Behandlung der Bauch-Organe,  d. h. des gesamten Verdauungstraktes einschließlich der Speiseröhre, des Magens, des Dünn- und Dickdarmes, des Enddarmes, der Leber, der Bauchspeicheldrüse und der Milz.
Weiterhin zählen die operative Behandlung der Schilddrüse und der Nebenschilddrüse sowie die Behandlung von Brüchen zur Viszeralchirurgie. Viszeralchirurgische Erkrankungen sind unter anderem akute Verletzungen, Tumoren, Entzündungen und Fehlbildungen der genannten Organe.

Die Allgemeinchirurgie ergänzt dieses Spektrum um bestimmte thoraxchirurgische, gefäßchirurgische und kinderchirurgische Eingriffe. Dazu zählen z.B. die Operationen von Erkrankungen der Venen (Krampfadern) oder die Behandlung gut- oder bösartiger Tumoren der Weichteile.

Unsere Klinik hat sich dabei auf die Anwendung minimal-invasiver Methoden, wie z.B. die sogenannte „Schlüssellochtechnik“ bei nahezu allen Bauchoperationen spezialisiert.

Gerne beraten wir Sie diesbezüglich!

Team

Oberärztin

Dr. med. Elke Klein

Dr. med. Elke Klein
Fachärztin für Chirurgie
Viszeralchirurgie und
Spezielle Viszeralchirurgie

Pflegeabteilungsleiterin

Ursel Krämer

Ursula Krämer

Sekretariat

Silke Terschlüsen

Silke Terschlüsen
Tel: 03321 42-1200

Ambulantes OP-Zentrum

Brigitte Michaelis

Brigitte Michaelis
Tel: 03321  42-1290

Leistungsprofil

Diagnostik

Jede Krankengeschichte ist anders, hinter ihr steht eine individuelle Leidensgeschichte. Die sorgfältige Erhebung der Krankengeschichte hat bei uns hohen Stellwert. Sie ist der Schlüssel zum angemessenen Einsatz unserer diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten. In unserer Klinik werden die aktuellsten, sichersten und schonendsten Untersuchungsmethoden eingesetzt. Wir beraten sie, welche Methoden unbedingt angewandt werden müssen, aber auch welche dieser Methoden zusätzlich wünschenswert oder auch unnötig sind. So entwickeln wir im Gespräch mit Ihnen Ihren individuellen Untersuchungsweg. Dabei achten wir insbesondere darauf, unnötige Doppeluntersuchungen und Belastungen zu vermeiden und gewährleisten dabei die größtmögliche Sicherheit. Sie stehen für uns im Mittelpunkt!

- Ultraschalluntersuchungen der Bauchorgane, der Weichteile und der Schilddrüse

- Endoskopische Untersuchungen des Dickdarmes (Coloskopie)

- Endosonographie bei Mastdarmerkrankungen

- Spiegelung der Bauchhöhle (diagnostische Laparoskopie)

- Spiegelung des Brustkorbes (diagnostische Thorakoskopie)

Operative Schwerpunkte

- Schilddrüsenchirurgie

- Chirurgische Erkrankungen des Magen-Darmtraktes, der Gallenblase und -wege,
sowie Leber, Milz und Bauchspeicheldrüse

-  Chirurgie des krankhaften Übergewichtes

-  Bruchoperationen (z. B. Narben- und Bauchwandbrüche)

-  Entzündliche und nicht-entzündliche Weichteilerkrankungen

-  Chirurgische Komplikationen des Diabetes mellitus

-  Operationen des Enddarmes (Hämorrhoiden, Fisteln, Fissuren, Analprolaps)

-  Sodbrennen (Refluxkrankheit)

-  Krampfadernchirurgie

Adipositas – Ambulantes Therapieprogramm

Videoclip: Konservative Adipositasbehandlung in den Havelland Kliniken

Unsere Schwerpunkte

Dickdarmkrebs

Darmkrebs ist eine der häufigsten Tumorerkrankungen! Aber sie ist heute dank moderner Behandlungsmöglichkeiten oft heilbar- wenn man das Problem rechtzeitig erkennt! Die Beschwerden wie Schmerzen oder Blutung sind häufig erst späte Warnsignale. Die sicherste Therapie ist die Vorsorge!
Sie suchen nach einem vertrauensvollen Ansprechpartner zum Thema Darmkrebsvorsorge oder bei Ihnen wurde im Rahmen der Vorsorge ein Tumor entdeckt? Wir beraten Sie kompetent und einfühlsam! Im Falle einer Operation stehen modernste und schonende Verfahren der Schlüsselloch-Chirurgie (Laparoskopie) in einem Team aus Fachleuten unterschiedlichster Disziplinen für Sie zur Verfügung!

Chirurgie des Übergewichts, Bariatrik

Übergewicht ist eine zunehmende Krankheit in unserer Gesellschaft, mehr als jeder zehnte Mensch in Deutschland ist krankhaft übergewichtig! Sie sind nicht allein mit Ihrem Übergewicht und dem Gefühl der Hilflosigkeit!
Barios ist griechisch und heißt Schwere. Schwer ist nicht nur das Gewicht, sondern auch der Kampf gegen die Krankheit! Kaum ein Fachgebiet wird so intensiv untersucht und es ist eindeutig bewiesen, dass eine Operation langfristig und sicher helfen kann!
Kommen Sie in unsere bariatrische Sprechstunde, wir beraten Sie einfühlsam und kompetent über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten, organisieren Behandlungsabläufe und helfen bei Antragsverfahren bei den Krankenkassen.

Schilddrüsenerkrankungen

Erkrankungen der Schilddrüse sind in Deutschland weit verbreitet. Auf Grund von Funktionsstörungen oder Knotenbildungen werden in Deutschland ca. 150.000 Patienten pro Jahr an ihrer Schilddrüse operiert.
Wir sind in unserer Klinik auf die operative Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen spezialisiert. Wir arbeiten mit modernen Ultraschallinstrumenten und erreichen damit kleinere Wunden und hervorragende kosmetische Ergebnisse. Auf Wunsch können wir Ihnen auch minimal-invasive videoassistierte Verfahren zur Schilddrüsenoperation anbieten.

Hernien und Bauchwandbrüche

Die Operation einer Hernie ist der häufigste chirurgische Eingriff überhaupt.
Heute existieren vielfältigste Methoden mit denen Chirurgen Heilung versprechen. Aus Angst und Unwissenheit warten viele Betroffene zu Lange.
Mit unserer Erfahrung, mit präzisen Untersuchungen (Ultraschall, Computertomographie) und vor allem mit der Zeit die wir uns für Sie und Ihr Problem nehmen, finden wir gemeinsam mit Ihnen die optimale Behandlungsmethode.
Wir bieten Ihnen eine individuell auf sie abgestimmte und "maßgeschneiderte" Versorgung an. Wir verwenden ausschließlich die hochwertigsten, modernsten Implantate. Auch Patienten mit Vor-Operationen und Problem-Wunden nach Bruchoperationen finden bei uns Hilfe.

Enddarmerkrankungen

Enddarmerkrankungen sind nahezu für jeden ein Tabu-Thema. Über Probleme des Enddarmes spricht man nicht gerne. Die Probleme und Erkrankungen im Bereich des Enddarmes und des Afters können vielfältiger Natur sein.
Vergessen und überwinden Sie bitte falsche Scham und Angst. Lassen Sie uns gemeinsam den Grund Ihrer Beschwerden herausfinden. In ruhiger, angenehmer und entspannter Atmosphäre besprechen wir Ihre Probleme.
Mit nicht belastenden Untersuchungsmethoden finden wir die Ursachen ihrer Beschwerden heraus. Mit modernsten, schmerzarmen Methoden lassen sich z.B. Hämorrhoiden schnell und wirksam behandeln. (Stapler-Methode, HAL-Methode). Auch Analfisteln und Fissuren behandeln wir, ihren Problemen angepasst, mit den modernsten und fortschrittlichsten Methoden.

Minimal invasive Chirurgie, Laparoskopie

Die minimalinvasive Chirurgie (Schlüssellochchirurgie) hat in den vergangen 20 Jahren eine rasante Entwicklung genommen. Die Patienten profitieren aufgrund der kleinen Hautschnitte von weniger Schmerzen nach der Operation.
Eine Erholung des Magen-Darmtraktes stellt sich schneller ein, sie können zeitiger aus dem Krankenhaus entlassen werden und sind schneller wieder uneingeschränkt belastungsfähig. Gefürchtete Narbenbrüche treten aufgrund der kleineren Schnitte seltener auf. Der kosmetische Aspekt tritt zudem immer weiter in den Vordergrund. Viele Dinge bis hin zur „narbenfreien“ Chirurgie sind heutzutage möglich.
Lassen Sie uns gemeinsam nach dem besten Operationsverfahren für Sie suchen.

Schmerztherapie

Jeder Patient hat ein Recht auf Schmerzfreiheit!
In der Allgemein- und Viszeralchirurgischen Abteilung wird deshalb seit Jahren eine standardisierte Schmerztherapie vor, während und nach Operationen durchgeführt.
Es bestehen unterschiedliche, individuell angepasste Therapiekonzepte, um jedem Patienten damit gerecht zu werden.

Kinderchirurgische Eingriffe

Patienten werden in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin aufgenommen.
Auf Wunsch ist die Unterbringung der Eltern möglich.

Ambulante Chirurgie

Die ambulanten Operationen werden im ambulanten Operationszentrum durchgeführt. Zahlreiche der Eingriffe aus unserem Fachgebiet können bei sehr guter Qualität auch ambulant durchgeführt werden. Gerne beraten wir sie!

Sprechstunde für das ambulante OP-Zentrum - Nauen

Telefon:   03321 42-1290
Sprechzeit:   Donnerstag: 12:45 - 14:30 Uhr
nach telefonischer Vereinbarung

 

OP-Beratung für stationäre Patienten:

Hier werden sämtliche präoperative Befunde gesichtet, eine fachärztliche Untersuchung durchgeführt und die definitive OP-Indikation gestellt. Außerdem finden in diesem Rahmen Nachsorgeuntersuchungen bereits operierter Patienten insbesondere Tumorpatienten statt.

Sprechstundenzeiten:

Montag        
Allgemein- und Viszeral-Chirurgie   13:00 - 14:30 Uhr   OA Dr. med. F. Lehmann
         
Adipositassprechstunde   14:30 - 16:00 Uhr   Dr. med. M. Oelrich
Spezialsprechstunde   13:00 - 14:00 Uhr   Chefarzt Dr. med. S. Lenz
Tumorsprechstunde (Darmzentrum)   14:00 - 15:30 Uhr   Chefarzt Dr. med. S. Lenz
         
Dienstag        
Proktologische Sprechstunde   13:00 - 15:00 Uhr   D. Geister
         
Mittwoch        
Schilddrüsen- und Krampfadern-
Sprechstunde
  13:00 - 15:00 Uhr   OÄ Dr. med. E. Klein
         

Zusätzliche Chefarzt-Sprechstunden
privat und alle Kassen nach telefonischer Vereinbarung.

Telefonische Voranmeldungen über das Sekretariat der Allgemeinchirurgie.
Telefon   03321 42-1200

Zusätzliche Aktivitäten

- Teilnahme an nationalen Qualitätsstudien

- Kooperation mit der Charité und dem Klinikum Brandenburg

- Fachpsychologische Betreuung, insbesondere bei Tumorerkrankungen

- Vermittlung von Anschlussheilbehandlungen (Kuren) nach größeren chirurgischen Eingriffen

- Vernissagen in der Klinik durch Künstler des Arbeitskreises Spandauer Künstler

- Fachvorträge im Einzugsgebiet

- Fachvorträge auf Ärztekongressen

Ausbildungsermächtigungen

Die Ausbildung des chirurgischen Nachwuchses stellt einen bedeutenden Schwerpunkt der Klinik dar.
Der Chefarzt und sein Stellvertreter besitzen im Rahmen einer Verbundermächtigung an beiden Standorten die Weiterbildungsbefugnis für folgende Schwerpunkte:

- Viszeralchirurgie 3,5 Jahre
Mit dem Klinikum Brandenburg besteht eine Hospitationsvereinbarung für jeweils 6 Monate.

- Allgemeinchirurgie 2 Jahre
Die restlichen zwei Jahre zur Schwerpunktanerkennung können in der Klinik für Viszeralchirurgie oder nach Wunsch in der Klinik für Traumatologie und Orthopädie abgeleistet werden.

- Basisausbildung 2 Jahre

Onkologie

Onkologische Tagesklinik Nauen

Onkologische Tagestherapie in Nauen

Onkologie Nauen Onkologische Tagesklinik

Psychoonkologische Betreuung

Susann Vogler

Ansprechpartnerin Psychoonkologie

Susann Vogler

Dipl.-Psychologin
Psychotherapeutin, Psychoonkologin

Tel:        Nauen  03321  42-1670
Tel:        Rathenow  03385  555-0
Email:   susann.vogler@havelland-kliniken.de


Havelland Kliniken GmbH - Klinik Nauen  • Ketziner Straße 21 • 14641 Nauen



Havelland Kliniken GmbH - Klinik Rathenow  •  Forststraße 45  •  14712 Rathenow


Psychoonkologische Betreuung

Für unsere an Krebs erkrankten Patientinnen und Patienten und deren Angehörige bieten wir eine kostenlose psychologische Beratung und Begleitung durch unsere Diplompsychologin Susann Vogler an.

 

Krebs ist eine Erkrankung, die große Angst auslösen kann. Sie trifft den Patienten und dessen Familie. Oft müssen eingreifende Krebstherapien durchlebt und vielfältige Unsicherheiten und Veränderungen im Alltag verkraftet werden. Grübeln und Niedergeschlagenheit können die Folge sein.

In solchen Situationen kann es erleichternd sein, Hilfe bei Menschen zu suchen, die viel Erfahrung mit der psychischen Situation krebskranker Menschen haben und auch therapeutische Hilfe anbieten können.

 

Wir bieten Unterstützung für Patienten und Angehörige während und nach der Therapie:

- Beistand und Gespräche nach der Diagnoseeröffnung

- Unterstützung im Umgang mit der Unsicherheit/Sinnsuche

- Hilfe bei Angst und Depression (Unruhe/Schlaflosigkeit)

- Bewältigung krankheitsbedingter Einschränkungen

- Entspannungs- und Imaginationsübungen

- Informationen zur Gesundheitsförderung

- Psychologische Schmerztherapie

- Unterstützung bei fortschreitender Krebserkrankung

Selbsthilfegruppe Adipositas

Was ist Adipositas?

Wer sind wir?

Wieso eine Selbsthilfegruppe?

Termine und weitere Informationen zur Adipositas-Selbsthilfegruppe. [LINK-Zentren]

 

Sie haben Interesse?

Zur Internetseite der Selbsthilfegruppe Adipositas:
Adipositas Zentrum Havelland - Selbsthilfegruppe Nauen

Zur Internetseite der Selbsthilfegruppe Adipositas:
Adipositas Selbsthilfegruppe Havelland-Nauen

Selbsthilfegruppe Darmkrebs

Erste Gedanken zur Selbsthilfegruppe Darmkrebs Nauen

Die Diagnose Darmkrebs ist für die meisten Betroffenen ein massiver Einschnitt in ihr bisheriges Leben.
Alles bisher Gewohntes, Arbeit, Ziele, Wünsche, Aktivitäten und Vorstellungen, rückt erst einmal in weiter Ferne.
Fassungslosigkeit, Ängste, aber auch Hoffnungen entstehen vor und nach den Therapien. Der Betroffene sucht Halt und Hilfe. Diese Hilfe findet er zuerst und besonders beim Partner, in der Familie und bei Freunden. Die Ärzte und das Pflegepersonal werden angeschaut, helft mir, sie geben ihr Bestes. Dieser Halt wird immer benötigt und muss ständig wieder aufgebaut werden.
Die entstehenden zusätzlichen Belastungen möchte der Betroffene seinen Lieben nicht aufbürden, er möchte niemandem zur Last fallen. Sie tun es aber gerne und mit viel Liebe. Die Erfahrungen der Praxis zeigen an Beispielen, dass Selbsthilfegruppen diesen Prozess der Hilfe, des Öffnen der Seele und des Geistes als ein Mosaikstein mit unterstützen können. Aus dem Erfahrungs- und Gedankenaustausch mit Gleichbetroffenen in Selbsthilfegruppen (SHG) können Patienten Mut und Zuversicht schöpfen.
Die Mitglieder von SHG sind aufgrund ihrer persönlichen Erfahrungen Fachleute des Alltages und der Lebensgestaltung.

 

Die SHG Darmkrebs Nauen befindet sich in der Gründungsphase. In dieser SHG wollen sich Menschen treffen, die an Darmkrebs erkrankt sind, über ihre Erfahrungen, Kenntnisse und Zukunftspläne mit Gleichbetroffenen sprechen wollen.
SHG bestimmen ihre Tätigkeiten selbst, es wird kein Vorstand, keine Leitung gewählt oder benannt.
Viele SHG treffen sich einmal monatlich, die Anzahl der Treffen wird von den Teilnehmern abhängig sein und wird von diesen bestimmt.
In den Gesprächen wird allen gleichberechtigten Teilnehmern die Möglichkeit gegeben, ihre Sorgen darzulegen und auf der anderen Seite die gemachten praktischen Erfahrungen und begangenen Wege darzulegen, damit die Zuhörer diese wichtigen Erfahrungen nutzen können. Diese Treffen sollen auch genutzt werden, um von Ärzten, Psychologen und anderen Spezialisten über Themen informiert zu werden, die unsere Krankheit, Therapien, Neben­wirkungen und Nebenerscheinungen, neuste Entwicklungen und deren Anwendungs­möglichkeiten betreffen. Die Themen werden von den Teilnehmern vorgeschlagen. Alle Teilnehmer möchten sich diesbezüglich ihre Vorschläge ausdenken.

 

Vorstellungen zur Tätigkeit der SHG:
Die Beratungen könnten jeden 3. Donnerstag im Monat am späten Nachmittag (Beginn 16...17 Uhr) in der Klinik Nauen stattfinden. Erfahrungen anderer SHG schlagen einen neutralen Ort, außerhalb des Krankenhauses vor. Die SHG kann nach ihrer Gründung darüber selbst entscheiden.
Die Dauer einer Zusammenkunft sollte etwa 2 Std. nicht überschreiten.
Jeder Teilnehmer sollte sich in einem Rundgespräch in der ersten Zusammenkunft persönlich vorstellen und über sich und seinen Erwartungen berichten..
Im ersten Gespräch möchten sich die Teilnehmer über den gegenseitigen Umgang miteinander äußern.

 

Beispiele wären dazu:

Wollen wir eine Teilnehmerliste mit Telefonnummern erfassen, diese vervielfältigen und den Anwesenden zusenden.Daraus könnten viele gute persönliche Kontakte entstehen?

Wollen wir bei der Gesprächsführung regelmäßig wechseln?

Wollen wir uns mit "Sie" oder "Du" anreden?

 

Erfahrungen anderer SHG zeigen, dass allgemeingültige Grundsätze nicht verletzt werden dürften, um den Zusammenhalt der Gruppe nicht zu gefährden. Diese Grundsätze wurden von zentralen Einrichtungen erarbeitet. Die Teilnehmer erhalten diese Grundsätze zur ersten Beratung ausgehändigt.
Dort werden solche Grundsätze, wie Verschwiegenheit in der Gruppe, der Freiwilligkeit, der Selbstbestimmung, der Selbstbetroffenheit, der Pünktlichkeit u.a. Themen angesprochen.
Erwähnen möchte ich, als Entwurfsschreiber, dass die Klinik Nauen mich wesentlich unterstützt hat und die Internetdarstellung auch dort auf dem Link der SHG findet.
Wenn Sie Interesse haben, aktiv an dieser Gruppenarbeit teilzunehmen und diese mit Ihrem Wissen beleben wollen, kommen Sie in den Konferenzraum der Klinik Nauen im Untergeschoss. Der Beginn ist für 16 Uhr festgelegt worden.

Herr Eule - Vorsitzender der Selbsthilfegruppe Darmkrebs Nauen