

Chefarzt
Dr. med. Lutz Endler
Facharzt für Chirurgie/Traumatologie/Handchirurgie
Tel: 03321 42-1220
Fax: 03321 42-151063
Email: lutz.endler@havelland-kliniken.de
Havelland Kliniken GmbH - Klinik Nauen • Ketziner Straße 21 • 14641 Nauen
Die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie befasst sich mit der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen, Deformitäten und Verletzungen im Bereich der Unfall,- Hand- und Wiederherstellungschirurgie sowie der orthopädischen Chirurgie.
Zur Verfügung stehen moderne Geräte wie Sonographie (Ultraschall); Computertomograph (CT) Magnetresonanztomograph (MRT), digitale Arthroskopieeinrichtungen, OP-Mikroskop sowie moderne Röntgenbildwandler im Operationssaal.
Oberarzt

DM Thomas Strauch
Facharzt für Chirurgie
spezielle Unfallchirurgie
Pflegeabteilungsleiter

Jörg Barabas
Sekretariat

Ilona Philippeit
Tel: 03321 42-1220
Ambulantes OP-Zentrum

Katrin Pfeiffer
Tel: 03321 42-1290
- Akutbehandlung von Unfällen nach den jeweils neuesten Behandlungsmethoden
- Operative und konservative Therapie offener und geschlossener Verletzungen des
Skelettes, der Weichteile, der Körperhöhlen und inneren Organe
- Osteosynthesen (operative Versorgung von Knochenbrüchen und -verletzungen mit Implantaten) aller Art mit Nägeln, Platten (winkelstabil), Schrauben, Fixateur externe
- Einrichtung von Gelenkverrenkungen
- Arthroskopie (Gelenkspiegelung) der Schulter, des Ellenbogens, des Handgelenks, des Kniegelenks und des Sprunggelenks
- Gelenkersatz (z. B. Hüftgelenksprothese, Kniegelenksendoprothese;
Schulterprothese)
- Gelenkoperationen (z.B. Meniskus, Band-ersatzoperationen), offen-chirurgisch und
arthroskopisch (z.B. Kreuzbandersatzplastik, Rotatorenmanschettennaht,
Refixation Labrumabriss arthroskopisch
- Stabilisierungen bei rezidivierender (wiederkehrend, auch nach erfolgreicher Behandlung möglich) Schulterverrenkung
- Akromioplastik bei Impingementsymptomatik
Behandlung einer Funktionsbeeinträchtigung der Gelenkbeweglichkeit der Schulter (Einklemmung), Eingriff der zur Entlastung/Schmerzminderung führt (Entfernung von entzündeten Schleimbeuteln, Abtragen von Kalk etc.)
- Konservative Behandlung von Schädelbrüchen und Gehirnerschütterungen
- Behandlung von Erfrierungen, Verbrennungen, Verätzungen
- Komplexe Wundbehandlung
- Diagnostik und konservative Behandlung akuter Wirbelsäulenerkrankungen
- Behandlung von Wirbelkörperbrüchen bei Osteoporose - Aufrichtung über Kyphoplastie
Die Kyphoplastie ist ein minimalinvasives Verfahren zur Behandlung von Wirbelbrüchen. Über kleine Kanülen mit einem Durchmesser von ca. 4 mm werden zwei Ballons in den gebrochenen Wirbel eingeführt. Durch Auffüllen der Ballons mit einem Kontrastmittel wird der zusammengebrochene Wirbel aufgerichtet.
Anschließend wird diese Aufrichtung fixiert, indem in die entstandene Höhle ein Knochenzement eingespritzt wird, der innerhalb weniger Minuten aushärtet und damit den gebrochenen Wirbel stabilisiert.
- Behandlung akuter und chronischer Gelenkerkrankungen
- Fußchirurgie (z. B. Hallux valgus, Hammerzehe usw.)
- Plastische Operationen der Haut
- Nachbehandlung von Arbeitsunfallverletzten (D-Arzt Sprechstunde)
Operationen an
- Sehnen (Sehnennähte und Plastiken), Sehnenscheiden (schnellender Finger)
- Bändern (ulnares Seitenband „Skidaumen“)
- Nerven (z. B. Karpaltunnelsyndrom)
- Knochen (Miniplatten, -schrauben, Herbert-Schraube)
- Faszien (Dupuytren)
Der Morbus Dupuytren ist eine Erkrankung des Bindegewebes (Faszien) der Handinnenfläche. Es handelt sich dabei um tastbare, knotige oder strangartige Verhärtungen der Hand und/oder der Finger. Dies kann zu einer Einschränkung der Bewegungsfähigkeit in den Fingergrund- und -mittelgelenken (Beugekontraktur) führen.
- Komplexe Operationen wie
- Resektionsarthroplastik bei Rhizarthrose
Die Rhizarthrose ist die häufigste Arthrose (starker Gelenkverschleiß) an der Hand, sie ist auch unter dem Namen Daumensattelgelenksarthrose bekannt. Bei der Resektionsarthroplastik handelt es sich um einen operativen Eingriff, bei welchem ein abgenutzter Handwurzelkochen entfernt wird und durch Eigengewebe (Sehne) ersetzt wird.
- (Teil-) Arthrodesen bei Handgelenksarthrosen
Eine Arthrodese ist eine operative Gelenkversteifung, die bei erheblichem Gelenkverschleiß (Fingergelenke, Handgelenk) und starker Schmerzhaftigkeit der noch verbliebenen Restbewegung zum Eisatz kommen kann. Dabei kann der Schmerz in dem betroffenen Gelenk ausgeschaltet werden, eine Beweglichkeit der angrenzenden Gelenke ist aber weiter möglich.
Mehr Informationen unter Ambulantes OP-Zentrum. [LINK]


Zu den fast ausschließlich ambulant durchgeführten Operationen zählen Metallentfernungen, viele handchirurgische Eingriffe und Arthroskopien.