Dr. med. Lutz Endler

Klinik für Traumatologie und Orthopädie

Chefarzt
Dr. med. Lutz Endler
Facharzt für Chirurgie/Traumatologie/Handchirurgie

Tel:         03385  555-3200
Fax:        03385  555-3209
Email:    lutz.endler@havelland-kliniken.de


Havelland Kliniken GmbH - Klinik Rathenow  •  Forststraße 45  •  14712 Rathenow


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Die Klinik für Traumatologie und Orthopädie befasst sich mit der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen, Deformitäten und Verletzungen im Bereich der Unfall,- Hand- und Wiederher­stellungschirurgie sowie der orthopädischen Chirurgie.

Orthopädie
Team

Oberarzt

Dr. Heiko Kirchner

Dr. Heiko Kirchner
Facharzt für Chirurgie
spezielle Unfallchirurgie

Pflegeabteilungsleiterin

Ariane Köppen

Ariane Köppen

Sekretariat

Marlies Schmidt

Marlies Schmidt
Tel: 03385  555-3200

Ambulantes OP-Zentrum

Katrin Sonntag

Katrin Sonntag
Tel: 03385  555-3470

Leistungsprofil

Operative Eingriffe

-  Akutbehandlung von Unfällen nach den jeweils neuesten Behandlungsmethoden

-  Operative und konservative Therapie offener und geschlossener Verletzungen des
Skelettes, der Weichteile, der Körperhöhlen und inneren Organe

-  Osteosynthesen (operative Versorgung von Knochenbrüchen und -verletzungen mit Implantaten) aller Art mit Nägeln, Platten (winkelstabil), Schrauben, Fixateur externe

-  Einrichtung von Gelenkverrenkungen

-  Arthroskopie (Gelenkspiegelung) der Schulter, des Ellenbogens, des Handgelenks, des Kniegelenks und des Sprunggelenks

-  Gelenkersatz (z. B. Hüftgelenksprothese, Kniegelenksendoprothese;
Schulterprothese)

-  Gelenkoperationen (z.B. Meniskus, Band-ersatzoperationen), offen-chirurgisch und
arthroskopisch (z.B. Kreuzbandersatzplastik, Rotatorenmanschettennaht,
Refixation Labrumabriss arthroskopisch

-  Stabilisierungen bei rezidivierender (wiederkehrend, auch nach erfolgreicher Behandlung möglich) Schulterverrenkung

-  Akromioplastik bei Impingementsymptomatik
Behandlung einer Funktionsbeeinträchtigung der Gelenkbeweglichkeit der Schulter (Einklemmung), Eingriff der zur Entlastung/Schmerzminderung führt (Entfernung von entzündeten Schleimbeuteln, Abtragen von Kalk etc.)

-  Konservative Behandlung von Schädelbrüchen und Gehirnerschütterungen

-  Behandlung von Erfrierungen, Verbrennungen, Verätzungen

-  Komplexe Wundbehandlung

Eingriffe

-  Diagnostik und konservative Behandlung akuter Wirbelsäulenerkrankungen

-  Behandlung von Wirbelkörperbrüchen bei Osteoporose - Aufrichtung über Kyphoplastie
Die Kyphoplastie ist ein minimalinvasives Verfahren zur Behandlung von Wirbelbrüchen. Über kleine Kanülen mit einem Durchmesser von ca. 4 mm werden zwei Ballons in den gebrochenen Wirbel eingeführt. Durch Auffüllen der Ballons mit einem Kontrastmittel wird der zusammengebrochene Wirbel aufgerichtet.
Anschließend wird diese Aufrichtung fixiert, indem in die entstandene Höhle ein Knochenzement eingespritzt wird, der innerhalb weniger Minuten aushärtet und damit den gebrochenen Wirbel stabilisiert.

-  Behandlung akuter und chronischer Gelenkerkrankungen

-  Fußchirurgie (z. B. Hallux valgus, Hammerzehe usw.)

-  Plastische Operationen der Haut

-  Nachbehandlung von Arbeitsunfallverletzten (D-Arzt Sprechstunde)

Handchirurgie

Operationen an

- Sehnen (Sehnennähte und Plastiken), Sehnenscheiden (schnellender Finger)

- Bändern (ulnares Seitenband „Skidaumen“)

- Nerven (z. B. Karpaltunnelsyndrom)

- Knochen (Miniplatten, -schrauben, Herbert-Schraube)

- Faszien (Dupuytren)
Der Morbus Dupuytren ist eine  Erkrankung des Bindegewebes (Faszien) der Handinnenfläche. Es handelt sich dabei um tastbare, knotige oder strangartige Verhärtungen der Hand und/oder der Finger. Dies kann zu einer Einschränkung der Bewegungsfähigkeit in den Fingergrund- und -mittelgelenken (Beugekontraktur) führen.

- Komplexe Operationen wie

- Resektionsarthroplastik bei Rhizarthrose
Die Rhizarthrose ist die häufigste Arthrose (starker Gelenkverschleiß) an der Hand, sie ist auch unter dem Namen Daumensattelgelenksarthrose bekannt. Bei der Resektionsarthroplastik handelt es sich um einen operativen Eingriff, bei welchem ein abgenutzter Handwurzelkochen entfernt wird und durch  Eigengewebe (Sehne) ersetzt wird.

- (Teil-) Arthrodesen bei Handgelenksarthrosen
Eine Arthrodese ist eine operative Gelenkversteifung, die bei erheblichem Gelenkverschleiß (Fingergelenke, Handgelenk) und starker Schmerzhaftigkeit der noch verbliebenen Restbewegung zum Eisatz kommen kann. Dabei kann der Schmerz in dem betroffenen Gelenk ausgeschaltet werden, eine Beweglichkeit der angrenzenden Gelenke ist aber weiter möglich.

Ambulantes Operieren

Zu den fast ausschließlich ambulant durchgeführten Operationen zählen Metallentfernungen, viele handchirurgische Eingriffe und Arthroskopien.