Zentren

Ambulantes OP-Zentrum
Dr. med. Petar Sakic

Ambulantes OP-Zentrum

Leitung:
Chefarzt Dr. med. Petar Sakic
Facharzt für Anästhesie

Tel:        03321  42-12 80
Fax:       03321  42-15 10 60
Email:    petar.sakic@havelland-kliniken.de


Havelland Kliniken GmbH - Klinik Rathenow  •  Forststraße 45  •  14712 Rathenow


Überblick

Bei geeigneten Befunden besteht in der Klinik Rathenow die Möglichkeit, Operationen ambulant durchzuführen. Der Patient bleibt nicht über Nacht im Krankenhaus. Er steht unter ärztlicher Beobachtung und geht erst bei völligem Wohlbefinden, aber am gleichen Tag nach Hause. [download Flyer als PDF]

Ambulantes OP-Zentrum in Rathenow

Die Vorteile einer ambulanten Operation im Krankenhaus

Bei der Durchführung einer ambulanten Operation im Krankenhaus kann eine hohe Sicherheit und Qualität gewährleistet werden.

 

- Ambulante Patienten werden morgens am Anfang des OP-Programmes operiert. Ausnahmen sind bei erforderlichen Änderungen des Ablaufes (in Notfällen) möglich.

 

- Die notwendigen Voruntersuchungen erfolgen unter Nutzung aller im Krankenhaus verfügbaren Einrichtungen wie z.B. Radiologie, Zentrallabor, EKG, Sonografie, Endoskopie.

 

- Es steht das volle OP- und Narkose-Team (einschließlich einer ärztlichen Assistenz) mit der gesamten OP- und Narkose-Technik zur Verfügung. Die ambulanten Operationen werden im neuen OP-Trakt der Klinik Rathenow, d.h. mit dem Qualitätsstandard, der auch für die stationären Operationen gilt, durchgeführt.

 

- Die zusätzliche Beratung durch Ärzte der anderen Fachabteilungen ist jederzeit möglich.

 

- Nach der Operation ist die notwendige Überwachung auch über längere Zeiträume gewährleistet. Bei Problemfällen oder unerwarteten Komplikationen kann sofort auf alle notwendigen Behandlungsmöglichkeiten zugegriffen werden. Es ist jederzeit ein Wechsel in eine stationäre Weiterbehandlung möglich.

 

- Nach der Operation stehen für die Ruhe- und Überwachunsphase gut ausgestattete Zimmer für die ambulanten Patienten bereit.

 

- Nach einer entsprechenden Ruhepause erhalten die Patienten, sofern keine ärztlichen Einwände bestehen, ein Frühstück. Es kann auf eigene Kosten auch das Imbiss- und Speisenangebot der Cafeteria genutzt werden.

 

- In Abhängigkeit von der Art der Operation findet zu einem späteren Zeitpunkt eine Auswertung der Operation statt. Dazu gehören die Befundkontrolle, die Befundbesprechung und das Fädenziehen.

Zum zeitlichen Ablauf eines ambulanten Eingriffs

Wird eine ambulante Operation gewünscht oder erwogen, dann ist eine ausführliche Beratung erforderlich. Im Rahmen einer ambulanten Konsultation ist durch den Arzt die Operations- und Narkosefähigkeit unter Berücksichtigung von Begleiterkrankungen zu beurteilen.

 

- Persönliche Anmeldung - mit oder ohne Überweisung durch den Vertragsarzt

- Terminvereinbarung

- Voruntersuchung, Besprechung der Operation, Aufklärung über Diagnose, Therapie und Risiken; Achtung: Aufklärung und Eingriff finden an verschiedenen Tagen statt

- Postoperative Betreuung und Beobachtung; bei Eingriffen in Narkose mind. 2 Stunden

- Vereinbarung eines Wiedervorstellungstermins zur Befundbesprechung

Ambulante Eingriffe der einzelnen Fachkliniken

- Operation kleiner Geschwülste, z.B. Fettgewebsgeschwulst (Lipom), Grützbeutel (Atherom)

- Lymphknotenentfernungen

- Entnahme von Gewebeproben, z.B. tastbare Knotenbildungen der Brust

- Operationen bei Entzündungen/ Eiterungen, z.B. Abszess, Furunkel, Fingereiterungen

- Operationen bei akuter Hämorrhoidenentzündung

- Narbenkorrekturen

- Operationen bei Kontrakturen, z.B. Dupuytren´sche Kontraktur

- Operation eines Überbeins (Ganglion)

- Operation bei Schmerzzuständen an Sehnenansätzen, z.B. bei Epicondylitis

- Operation einer Hydrocele (Wasserhodenbruch)

- Operation bei Nervenkompressionszuständen, z.B. Karpaltunnelsyndrom

- Plastische Operationen an der Vorhaut (Phimose-Operation)

- Sterilisation beim Mann

- Metallentfernungen nach Operationen an kleinen Knochen

- Operation von Krampfadern, z.B. Seitenastvarizen

- Arthroskopische Untersuchungen, z.B. Kniegelenk

- Nabelbruch- und Leistenbruchoperationen bei Kleinkindern

- Weitung des Mastdarmschließmuskels (bei Sphinkterspasmus)

- Operation bei Analfistel oder Analfissur

- Operation zur Entfernung von Fremdkörpern

- Operation bei Erkrankung der Sehnenscheiden, z.B. Operation beim schnellenden Finger

- Operation bei Schleimbeutelerkrankungen (Bursitis) am Ellenbogen oder Knie

 

Wird eine ambulante Operation gewünscht oder erwogen, dann ist eine ausführliche Beratung erforderlich. Im Rahmen einer ambulanten Konsultation ist durch den Arzt die Operations- und Narkosefähigkeit unter Berücksichtigung von Begleiterkrankungen zu beurteilen. Nähere Infos erhalten Sie unter Patienteninformationen. Ambulante Eingriffe.

Sprechzeit

Allgemeinchirurgie
Montag:  13:00 - 15:00 Uhr

 

Hand- und Unfallchirurgie
Donnerstag:   14:00 - 16:00 Uhr

 

Orthopädie und Unfallchirurgie
Mittwoch:   14:00 - 16:00 Uhr

 

Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Montag und Mittwoch:  13:00 - 14:30 Uhr

Telefonische Terminvereinbarung

- Ambulante Entbindung

- Ausschabung (bei Blutungsstörungen, bei Fehlgeburt, zur Diagnostik, zur Polypenentfernung)

- Eingriff am äußeren Genitalbereich

- Hysteroskopie (Gebärmutterspiegelung)

- Konisation (Gewebeprobe am Muttermund)

- Laparoskopie (Bauchspiegelung)

- Röntgenologische Eileiterdarstellung

- Sterilisation

- Schwangerschaftsabbruch

Frau Sonntag

Frau Sonntag
Tel:   03385 555-3470

Brustzentrum

Überblick

Brustzentrum

Sprechzeiten vom Brustzentrum

 

Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Dienstag: 08:00 - 10:00 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung

 

Flyer [download als PDF]

zur Internetseite [www.brustzentrum-reginehildebrandt.de]

Ihre Ansprechpartnerin

Dr. med. Peter Könnecke

Renate Wolf
Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe
Tel: 03385  555-3240

Unser Brustzentrum ist ein Netzwerk der gynäkologischen Abteilungen der Havelland Kliniken GmbH und des Klinikums Ernst von Bergmann Potsdam zur medizinischen Diagnostik und Therapie aller Erkrankungen der weiblichen Brust. Besondere Beachtung gilt hierbei dem Brustkrebs, da an ihm in Deutschland etwa jede neunte Frau im Laufe ihres Lebens erkrankt. Verschiedene Fachgebiete wie Gynäkologie, Onkologie, Hämatoonkologie, Radiologie, Pathologie und Psychoonkologie arbeiten in unserem gemeinsamen Brustzentrum zusammen.

Das Ziel unseres Brustzentrums ist es, durch die enge Zusammenarbeit von Spezialisten aus verschiedenen Fachbereichen die Vorsorge und Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge für gutartige und bösartige Erkrankungen der Brust sicherzustellen und zu verbessern. Hierbei sehen wir uns als Partner unserer Patientinnen im Heilungsprozess und der Erhaltung einer bestmöglichen Lebensqualität.

Wodurch zeichnet sich die Arbeit in unserem Brustzentrum aus?

- Wir erreichen eine wohnortnahe und flächendeckende Behandlung von Potsdam bis Premnitz aus einer fachlichen Hand.

- Jede Entscheidung - ob zur Operation oder weiterführenden Therapie - wird in einer Konferenz erarbeitet, in der alle Fachdisziplinen vertreten sind. D.h. Operateur, Pathologe, Radiologe und Onkologe entscheiden gemeinsam.

- Operativ wird uns höchstes Niveau in der Behandlung von Brustkrebs bestätigt, sodass in über 70% der Fälle die betroffene Brust in ihrer äußeren Form erhalten werden kann. Dies erfolgt bei entsprechender Indikation mittels Mikrochirurgie mit Brustaufbau bzw. Brustwiederherstellung mit körpereigenem Gewebe nach der Brustkrebsoperation.

- Modernste Techniken zur Rekonstruktion werden angeboten, falls eine Entfernung der Brust unvermeidbar ist. (z.B. freie mikrochirurgische Transplantation von Muskellappen)

- Festlegung eines individuellen Therapieplanes in persönlichen Gesprächen hinsichtlich Operation und Folgetherapie.

- Eine strenge Überprüfung der kontinuierlichen fachlichen Weiterbildung aller Mitarbeiter in Qualitätszirkeln garantiert medizinische Versorgung nach neustem Kenntnisstand.

- Kontinuierliche, individuelle, kompetente Beratung, Begleitung und Unterstützung während der Diagnostik, Therapie und Nachsorge durch die stationäre Brustschwester. Eine speziell ausgebildete onkologische Fachschwester betreut sie auf dem oft schweren Weg der Chemotherapie.

- Eine Psychoonkologin berät jede Patientin individuell im Umgang mit ihrer Erkrankung. In monatlich stattfindenden onkologischen Patientenforen beantwortet das interdisziplinäre Team Fragen zu Therapien und sozialen Belangen der Erkrankung. Zu den Foren laden wir auch Angehörige ein.

- Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen, sodass die Patientinnen auch nach der Entlassung nicht auf sich allein gestellt sind.

- Einbeziehung des Sozialdienstes z.B. zur Organisation von Kuren und Heilbehandlungen.

 

Das aber sind längst nicht alle Strukturen, die aufgebaut wurden, um die Qualität unserer Arbeit zu verbessern. Hierzu zählen auch zahlreiche Kooperationen mit Radiologischen Praxen, strahlentherapeutischen Abteilungen, nuklearmedizinischen Einrichtungen, humangenetischen Beratungszentren, Sanitätshäusern und Hospizen, die ein Netzwerk zur Versorgung unserer Patientinnen schaffen, um ihnen den Weg durch diese schwere Erkrankung zu erleichtern.

 

Die wichtigsten Ansprechpartner aber sind die Mitarbeiter unserer Kliniken, die den Frauen mit ihrem unermüdlichen Engagement und liebevoller Zuwendung zur Seite stehen. Durch unser hohes medizinisches Niveau und einer fachübergreifenden, flächendeckenden Versorgung ist es möglich, vielen Patientinnen ein verlängertes Leben bei gleichbleibender Lebensqualität zu ermöglichen.

 

Zudem trägt unsere Auffassung, die Qualität stetig zu überprüfen und im Sinne einer Patientenorientierung weiter zu verbessern, dazu bei, für Patientinnen ein kompetenter Ansprechpartner zu sein.

 

Unsere Behandlungsbausteine

 

Diagnostik

- digitale Mammographie

- hochauflösender Ultraschall

- Magnetresonanz-Tomografie

- minimal invasive Gewebeentnahmen

- PE-CT

 

Operative Therapie

- brusterhaltende Therapie

- Wiederaufbau der Brust nach Brustabnahme durch Eigengewebe oder Implantate

- Wächterlympfknotenentnahme mit Schnellschnitt (Sentinel Node)

- kosmetische Korrekturen

 

Folgetherapie

- chemotherapeutische Behandlung ambulant,

- ggf. stationär, auch vor der Operation (neoadjuvant/adjuvant)

- hormonelle Behandlung

- Bestrahlungstherapie

 

Begleitende Maßnahmen

- Betreuung durch die Psychoonkologin

- psychosoziale Betreuung

- Beratung und Organisation von Anschlussbehandlungen und Kuren

- ambulante Physiotherapie

- Ernährungsberatung

- Informationsveranstaltungen für Patientinnen

- Beratung durch die Brustschwester

 

Unser interdisziplinäres Team

Wir stehen Ihnen als erfahrenes Team offen und ehrlich zur Seite. Wir halten wöchentliche Tumorkonferenzen vor und nach der Operation ab unter Beteiligung von:

- Gynäkologen (Operateur)

- Strahlentherapeuten

- Nuklearmedizinern

- Gynäkologischen Onkologen

- Internisten

- Radiologen

- Pathologen

- Psychoonkologen

- Sozialdiensten und Sanitätshäusern

Brustsprechstunde

jeden Donnerstag ab 14:00 Uhr

In Deutschland ist nur eine gewisse Anzahl Brustzentren per Zertifikat ausgewiesen. Die Deutsche Krebsgesellschaft und die Deutsche Gesellschaft für Senologie wollen mit der Vergabe des Qualitätssiegels „Zertifiziertes Brustzentrum“ dafür sorgen, dass Patienten sicher sein können, in dem zertifizierten Zentrum nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft behandelt zu werden. Mit dem Zertifizierungsverfahren will die Deutsche Krebsgesellschaft dafür sorgen, dass sich die Versorgungssituation für Patienten, die an Brustkrebs erkrankt sind, deutlich verbessert.

 

Im Februar 2010 wurde das gemeinsame Brustzentrum der Havelland Kliniken GmbH und des Klinikums Ernst von Bergmann durch die OnkoZert zertifiziert.

Kontinenz- und Beckenbodenzentrum in der Klinik Rathenow

Überblick

Logo Kontinenz- und Beckenbodenzentrum

Sprechzeiten Kontinenz- und Beckenbodenzentrum

 

Dienstag: 08:00 - 14:00 Uhr

 

Flyer [download als PDF]

zur Internetseite [www.kontinenzzentrum-havelland.de]

Ansprechpartner

Dr. med. Udo Zick

Dr. med. Udo Zick
udo.zick@havelland-kliniken.de
Tel: 03385 555-3450
Tel: 03385 555-3240

Das Kontinenz- und Beckenbodenzentrum der Havelland Kliniken GmbH ist eine interdisziplinäre Einrichtung, die sich schwerpunktmäßig mit Problemen der Harn- und Stuhlinkontinenz sowie Erkrankungen des Beckenbodens befasst. Beteiligt sind die Gynäkologische Klinik, die Urologische Klinik, die Chirurgische Klinik, die Klinik für Innere Medizin sowie die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in enger Zusammenarbeit mit speziell ausgebildeten Pflegekräften und Physiotherapeuten.

 

Unsere Spezialisten bieten Ihnen

- die Abklärung und Behandlung von Harnverlust aller Art und Senkungszuständen des weiblichen Genitaltrakts in der Gynäkologischen Klinik

- die Abklärung und Behandlung von Harninkontinenz/ Harnblasenentleerungsstörungen und Beckenbodenfunktionsstörungen des männlichen Genitaltraktes in der Urologischen Klinik

- die Abklärung und Behandlung von funktionellen Dickdarmerkrankungen, den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen und allen Erkrankungen im Enddarmbereich in der Proktologie (Chirurgische Klinik)

Leistungsspektrum

 

- Moderne apparative Diagnostik Endosonografie, Blasendruckmessung, Urethradruckprofil, Rektomanometrie, Blasen- und Darmspiegelungen, Computertomografie

- Medikamentöse und spezifische krankengymnastische Therapie

- Innovative Therapieformen Elektrostimulation (TENS)

- Operative Behandlungsverfahren der Harninkontinenz der Frau Spannungsfreie Bänder (TVT, TOT), Injektionstherapie (Urethrabulking), BURCH-Kolposuspension

- Künstlicher Harnröhrenschließmuskel

- Implantation von Bändern bei der Harninkontinenz des Mannes

- Interdisziplinäre Zusammenarbeit der Kliniken Urologie, Frauenheilkunde, Kinderheilkunde, Chirurgie, Proktologie, Gastroenterologie und Radiologie

- Kooperation mit geschulter Pflege und Krankengymnastik

- Fortbildungs- und Informationsveranstaltungen

- Schulungsseminare für Pflegepersonal und Ärzte

Sprechzeiten Harn- und Stuhlinkontinenz

Dienstag 8:00 - 14:00 Uhr

Unser Ziel ist eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit aller beteiligten ärztlichen und nichtärztlichen (physiotherapeutischen und pflegerischen) Fachbereiche zum Wohl der Patientinnen und Patienten. Dazu hat sich die Havelland Kliniken GmbH im April 2010 dem Expertenrat der Deutschen Kontinenzgesellschaft gestellt und in einer Visitation die Zertifizierung des Kontinenz- und Beckenbodenzentrum erfolgreich abgeschlossen.

Prostatakarzinomzentrum in der Klinik Rathenow

Überblick

Logo Prostatakarzinomzentrum

Spezialprechstunde

 

jeden Mittwoch ab 12:00 bis 16:00 Uhr

 

Fast jeder Mann wird im Laufe seines Lebens mit einer Erkrankung der Prostata konfrontiert. Sei es eine Prostataentzündung, gutartige Vergrößerungen oder der in seiner Häufigkeit und Aggressivität zunehmende Prostatakrebs. Alle Formen beeinträchtigen die Lebensqualität entscheidend und erfordern eine fachkundige und meist interdisziplinäre Beratung und Behandlung.

 

Unser neugegründetes interdisziplinäres Prostatazentrum in der Urologischen Klinik der Havelland Kliniken GmbH versteht sich als erste Anlaufstelle für Patienten mit Erkrankungen der Prostata und gewährleistet eine umfassende Information der Patienten in der Klinik, bei den niedergelassenen Kooperationspartnern und in interdisziplinären Sprechstunden. Dies bildet die Grundlage für eine individuelle und ganzheitliche Diagnostik und Behandlung im Sinne der Patientenorientierung. Wir bieten Patienten das gesamte Spektrum der Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Prostataerkrankungen an. Der Zusammenschluss erfahrener Spezialisten unter einem Dach ermöglicht die Versorgung der Patienten auf höchstem Niveau. Einen besonderen Schwerpunkt stellt die Behandlung von Prostatakrebs mit neuesten operativen Techniken oder moderner Strahlentherapie dar.

 

Am Prostatazentrum beteiligt sind unter anderem Disziplinen wie Urologie, Strahlentherapie, Onkologie, Radiologie, Pathologie und die Selbsthilfegruppe Prostatakrebs. Die Behandlung von Tumorerkrankungen erfolgt nach internationalen Richtlinien.

 

Unser Prostatazentrum bereitet sich momentan auf die für Juni 2011 beantragte Zertifizierung durch die Deutsche Krebsgesellschaft vor. Die Zertifizierungsanforderungen und somit Grundlage für die Zertifizierung von Prostatakarzinomzentren sind die Fachlichen Anforderungen an Prostatakarzinome, welche im sogenannten Erhebungsbogen festgelegt sind. Ziel der Deutschen Krebsgesellschaft ist es, die Versorgung der an Prostatakrebs erkrankten Menschen zu verbessern. Hierfür wurde in Zusammenarbeit mit OnkoZert ein gesamtheitliches Zertifizierungssystem für die Prostatazentren entwickelt.

Koordination

Chefarzt Dr. med. Mike Lehsnau

Chefarzt Dr. med. Mike Lehsnau
mike.lehsnau@havelland-kliniken.de
Anmeldung: Frau Hartz
Tel: 03321 42-1260

Leitbild

Struktureller Aufbau

Jahres-Fortbildungsplan 2011

Jahres-Fortbildungsplan 2011 Prostatakarzinomzentrum

Fortbildungsplan [download als PDF]

Kooperationspartner

Kooperationspartner [download als PDF]

Aktuelle Studie

HAROW-Studie
Unser Prostatakarzinomzentrum nimmt derzeit an einer Studie teil (HAROW). Hierbei handelt es sich um eine Beobachtungsstudie zur Versorgungssituation von Männern mit einem neu diagnostizierten, lokal begrenzten Prostatakarzinom.

zur Internetseite [www.harow.de]

Persönlicher Behandlungsplan

Persönlicher Behandlungsplan Prostatakarzinomzentrum

Persönlicher Behandlungsplan [download als PDF]

Selbsthilfegruppe -
Prostatakarzinom

Herr Tonsky    j-m-tonsky@web.de

Die Selbsthilfegruppe trifft sich im Februar, April, Juni, August, Oktober und Dezember jeden 2. Donnerstag
um 16:00 Uhr in der Klinik Nauen.

 

Flyer der Selbsthilfegruppe Nauen [download als PDF]

Havelländisches Netzwerk Gesunde Kinder

Überblick

Logo Netzwerk Gesunde Kinder

Flyer [download als PDF]

zur Internetseite [www.hngk.de]

Das Kompetenzzentrum Havelland - Agentur für bürgerschaftliches Engagement ist ein lebhaftes und erfolgreiches Netzwerk, das dem Wohn- und Pflegezentrum Havelland ange­gliedert ist.

Hervorgegangen ist es aus dem 2001 gegründeten als Seniorenbüro Havelland, welches engagierten Seniorinnen und Senioren der Region ehrenamtliche Tätigkeiten vermittelte. Mittlerweile sind Akteure und Projekte generationsübergreifend ausgerichtet.
Die Einrichtung gewinnt, qualifiziert und unterstützt ehrenamtlich interessierte Menschen aller Generationen bei Initiativen und Freiwilligenvorhaben. Bürger und Bürgerinnen aller Altersklassen haben so die Chance, mit ihren Vorhaben das Gemeinwesen vor Ort selbst mit zu gestalten.
Die Einrichtung verfolgt außerdem das Ziel, Kooperations- und Netzwerkstrukturen mit Vereinen und Initiativen im Landkreis Havelland aufzubauen. Für seine Projekte wurde das Kompetenzzentrum bereits mehrfach gefördert und ausgezeichnet.

 

Die Besonderheiten des Kompetenzzentrums im Unterschied zu anderen Freiwilligenagenturen liegen in folgenden Merkmalen begründet:

 

- Es wirkt als schützendes Dach und gibt dabei sachliche und finanzielle Unterstützung durch den Träger, hier die Wohn- und Pflegezentrum Havelland GmbH, eine Gesellschaft der Havelland Kliniken Unternehmensgruppe.

- Qualifizierung von ehrenamtlichen Projektleitern / Multiplikatoren und deren kontinuierliche Betreuung (Coaching, Erfahrungsaustausch, Weiterbildung)

- ausgeprägte Netzwerke zu Vereinen, Kreisverwaltung, kreisansässigen großen sozialen Institutionen sowie zur Fachverwaltung des Landes

- Standorte in Orientierung an Strukturen der Landkreisverwaltung: Stammsitz in Rathenow, Regionalstellen in Nauen und Falkensee.

Ihre Ansprechpartnerin:

Andrea Thiele

Andrea Thiele

Tel:        03321  42-1087  oder  0175-2954573
Email:    info@hngk.de
Email:    andrea.thiele@havelland-kliniken.de

Kompetenzzentrum Havelland

Das Kompetenzzentrum Havelland - Agentur für bürgerschaftliches Engagement ist ein lebhaftes und erfolgreiches Netzwerk, das dem Wohn- und Pflegezentrum Havelland ange­gliedert ist.

Hervorgegangen ist es aus dem 2001 gegründeten als Seniorenbüro Havelland, welches engagierten Seniorinnen und Senioren der Region ehrenamtliche Tätigkeiten vermittelte. Mittlerweile sind Akteure und Projekte generationsübergreifend ausgerichtet.
Die Einrichtung gewinnt, qualifiziert und unterstützt ehrenamtlich interessierte Menschen aller Generationen bei Initiativen und Freiwilligenvorhaben. Bürger und Bürgerinnen aller Altersklassen haben so die Chance, mit ihren Vorhaben das Gemeinwesen vor Ort selbst mit zu gestalten.
Die Einrichtung verfolgt außerdem das Ziel, Kooperations- und Netzwerkstrukturen mit Vereinen und Initiativen im Landkreis Havelland aufzubauen. Für seine Projekte wurde das Kompetenzzentrum bereits mehrfach gefördert und ausgezeichnet.

 

Die Besonderheiten des Kompetenzzentrums im Unterschied zu anderen Freiwilligenagenturen liegen in folgenden Merkmalen begründet:

 

- Es wirkt als schützendes Dach und gibt dabei sachliche und finanzielle Unterstützung durch den Träger, hier die Wohn- und Pflegezentrum Havelland GmbH, eine Gesellschaft der Havelland Kliniken Unternehmensgruppe.

- Qualifizierung von ehrenamtlichen Projektleitern / Multiplikatoren und deren kontinuierliche Betreuung (Coaching, Erfahrungsaustausch, Weiterbildung)

- ausgeprägte Netzwerke zu Vereinen, Kreisverwaltung, kreisansässigen großen sozialen Institutionen sowie zur Fachverwaltung des Landes

- Standorte in Orientierung an Strukturen der Landkreisverwaltung: Stammsitz in Rathenow, Regionalstellen in Nauen und Falkensee.

Ihre Ansprechpartnerin:

Ingeborg Höhnemann

Ingeborg Höhnemann

Tel:         03385  519 596
Fax:        03385  520 529
Email:    info@kompetenzzentrum-havelland.de