Fuhrpark

Fahrzeuge

Notarzteinsatzfahrzeug „Havelland I“

Technische Daten
Basisfahrzeug

- MB Vito, 163 PS

- Automatikgetriebe, Allradantrieb

- Bi-Xenon Scheinwerfer mit Abbiegelicht

- Lackierung in Schwefelgelb (RAL 1016)


Innenausbau

- 3 Sitze, Schranksystem, Schreibplatz

- Regalsystem im Heck für Medizintechnik

- Kompressor-Kühlfach und Warmhaltefach


Medizinische Ausrüstung

- Neu: Rucksacksystem für Verbrauchsmaterialien und Medikamente

- Neu: Wiederbelebungsautomat (Lucas 2 Basic)

- Neu: Automatisches Beatmungsgerät mit assistierter Beatmung (Medumat Transport)

- Neu: Beatmungsgerät mit erweitertem Monitoring für die Kontrolle der Beatmung (Beatmungsdrücke)

- Neu: Mobiles Transport- und Aufbewahrungssystem für EMCOOLS Six Pack (Patientenkühlung nach Reanimation)

- Defibrillator mit integriertem Monitor für die Vitalfunktionen (Blutdruck, Pulsoxymetrie, EKG, 12-Kanal-EKG mit Diagnoseunterstützung, Kohlenmonoxidmessung, Kapnometrie)

- Optional: Vitaldaten per Fax

- Absaugeinheit, Spritzenpumpe

Rettungswagen „Havelland I“

Technische Daten
Basisfahrzeug

- MB Sprinter, 163 PS, Automatikgetriebe

- Einheitliche Beschriftung

- Bi-Xenon Scheinwerfer mit Abbiegelicht

- Lackierung in Schwefelgelb (RAL 1016)


Innenausbau

- Einheitliches Schranksystem / Packordnung

- Neu: Treppentragestuhl

- Kompressor-Kühlfach und Warmhaltefach


Medizinische Ausrüstung

- Neu: Rucksacksystem für Verbrauchsmaterialien und Medikamente (statt Koffer)

- Automatisches Beatmungsgerät

- Defibrillator mit integriertem Monitor für die Vitalfunktionen (Blutdruck, Pulsoxymetrie, EKG, 12-Kanal-EKG mit Diagnoseunterstützung, Kapnometrie)

- Optional besteht die Möglichkeit der Übertragung von Vitaldaten per Fax.

- Absaugeinheit

- Neu: Spritzenpumpe

Rettungswagen „Havelland I“

Ausrüstungen

Rettungswagen mit modernster technischer Ausstattung

Rettungswagen mit modernster Ausrüstung
Rettungswagen Ausstattung Übersicht
Rettungswagen Ausstattung 2
Rettungswagen Ausstattung 3

Zentrale Arbeitsvorhaben 2016

Die Fertigstellung der Überarbeitung des MANV-Konzeptes, inclusive der Etablierung einer übergreifenden Stabsstruktur stehen auf der Agenda.

Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Umsetzung des Orgakom-Gutachtens zur Erweiterung der Vorhaltezeiten in allen Rettungswachenbereichen mit dem Ziel der Sicherung der Hilfsfrist.

Die Arbeit mit der mobilen Datenerfassung soll weiter professionalisiert werden. Vorrangig wird die Nutzung der Auswerte- und Statistiktools sein.

Die Ausschreibungsunterlagen für die Flotte „Havelland II“ werden erstellt, die Erfahrungen aus dem Test des Pilotfahrzeuges in 2015 und der damit verbundenen Befragung der Einsatzkräfte sind hierbei zu berücksichtigen.

Die bestehende Kooperation im Rahmen der Sicherheitsrunde des Landkreises Havelland wird fortgeführt. In diesem Rahmen finden regelmäßige Beratungen mit Vertretern des Landkreises, der Feuerwehren und der Polizei statt. Ziel ist es, die Optimierung der Einsatzvorbereitung, -lenkung und -abwicklung durch gemeinsame Maßnahmen zu verbessern. Auch die Mitwirkung der RHG im Katastrophenschutz des Landkreises wird hier thematisiert. Die von der RHG initiierte Kooperation mit kommunalen Rettungsdiensten im Land Brandenburg wird fortgesetzt.

Den Schwerpunkt im Qualitätsmanagement bildet die Rezertifizierung nach KTQ im April 2016. Im Lauf des Jahres wird ein Auditrahmenplan mit vier internen Audits umgesetzt. Von zentraler Bedeutung für die Qualitätsentwicklung ist die Etablierung der 3jährigen Notfallsanitäter-Fortbildung auf Grundlage eines vorgegebenen Fortbildungszyklus.