Blutspende

BLUTSPEND‼️

👉 Freitag, 17.06.2022 von 9 - 13 Uhr
👉 Bitte melden Sie sich hier an oder nutzen den QR-Code:
👉 https://terminreservierung.blutspende-nordost.de/oeffentliche-spendeorte/AGP_Havelland

Terminreservierung Blutspende


Anatomie LIVE - Körperwelten Berlin

👉 Anatomie LIVE

Bei strahlendem Sonnenschein traf sich die IPA2 am Fuße des Fernsehturms, um sich gemeinsam den anatomischen Geheimnissen des menschlichen Körpers zu nähern.

Mit Audioguides ausgestattet, besuchten wir die Körperwelten und betrachteten Skelette, Blutgefäße, unsere Gehörknöchelchen, 7 m Darm, sahen Schrumpfnieren und Raucherlungen, Arteriosklerose, aufgeschnittene Herzen, die Entwicklung des Embryos und Fötus und und und …

Den Kopf voller neuer Bilder brauchten wir anschließend eine Stärkung. Das Eis um die Ecke schmeckte hervorragend. Für die Prüfungsvorbereitung war dies ein gelungener Tag.

Danke sagt ganz herzlich die IPA 2 mit ihrer Klassenleitung Frau Rummler.


Pflege-Storys❗️

Zur Pflege-Schulde und zur Ausbildung bei uns.

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Welt-Down-Syndrom-Tag im Ausbildungszentrum Gesundheit und Pflege Havelland

Socken Ahoi❗️

Am 21.03.22 ist der jährliche Welt-Down-Syndrom-Tag und die AGP ist traditionell mit dabei.

Durch das Tragen von unterschiedlichen Socken 🧦, wird auf die Einzigartigkeit jedes Einzelnen und das Krankheitsbild aufmerksam gemacht.

Wir alle sind besonders und gehören dennoch zu einer gemeinsamen Gesellschaft vereint, in der Niemand ausgegrenzt werden darf. Dafür haben Lehrende als auch Lernende die Schuhe ausgezogen und fleißig fotografiert.

Christin Voß


Junge Pflegekongress NORDOST im Ausbildungszentrum Gesundheit und Pflege Havelland

👉 Junge Pflegekongress NORDOST

Die Integrative Pflegeklasse nach dem Stuttgarter Modell© (IPA1) hat gemeinsam mit zwei Lehrenden der AGP am virtuellen Kongress „Junge Pflege 2021“ teilgenommen.

Gemeinsam wurde es sich vor den Bildschirmen gemütlich gemacht. Mit leckerem Essen sowie heißem Kaffee und Tee, startete die Veranstaltung um 9 Uhr, eröffnet durch eine Ansprache von Fr. Christel Bienstein. Es wurde deutlich hervorgehoben, dass die Pflege mehr gehört werden muss und dringend beruflichen Nachwuchs benötigt.
In Deutschland liegt der Versorgungsschlüssel derzeit bei 13,5 Patienten pro Pflegekraft. In der Schweiz sind es hingegen 6 und in den skandinavischen Ländern sogar nur 3 Patienten pro Pflegekraft. Die Covid-19 Pandemie hatte ebenfalls prägnante Nachwirkungen für Auszubildende in der Pflege. Es startete eine Diskussion über Ängste während des Einsatzes auf Intensivstationen oder die Bedenken das Ausbildungsziel zu erreichen, da in einigen Bundesländern der theoretische Unterricht unterbrochen wurde, um in der Akutversorgung mitzuhelfen.

Im Anschluss an diesem Erfahrungsaustausch schloss sich ein Beitrag der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) an. Es gab hilfreiche Tipps über Verhaltensweisen und Meldevorgaben bei einer Covid-19 Infektion, inklusive der Information, dass Covid-19 als Berufserkrankung anerkannt ist. Nach einer kurzen Pause, wurde aufmerksam der Beitrag zum Thema „Pflege und Rassismus“ verfolgt. Exemplarisch zu nennen ist die Rassialisierung in der Gesundheitsversorgung, z.B. people of color (POC) 10% weniger Schmerzmittelgabe erhielten bei metastasierenden Tumoren, als andere Bevölkerungsmitglieder. Rassismus bedeutet Diskriminierung und diese findet überall statt, sowohl institutionell, strukturell als auch im Alltag, in jeglicher Art und Weise. In der Pflege findet Rassismus meist in subtiler Form, z.B. Verweigerung von Behandlung oder längere Wartezeiten. Auch vermeintlich „positiv“ gemeinter Rassismus ist und bleibt eine Abwertung. Der Beitragsabschluss beinhaltete eine klare Bitte an das Publikum, u.a. eine feste Stellung zu beziehen und sich gegen Diskriminierung und Rassismus zu wehren oder andere davor zu schützen.

Nach der Mittagspause wurden noch Beiträge zu den Thematiken „Rechte von Auszubildenden, besonders währende der Covid-19- Pandemie“, „Langzeitversorgung Krebserkrankungen bei Kindern“ und die Vorstellung des Deutschen Krebsregisters. Rundum war es für alle ein gelungener Tag, mit viel neuem, fachlichem Wissen und virtuellem Austausch.

Anja Roewer & Christin Voß