Klinik Rathenow nimmt Kinder und Jugendliche wieder stationär auf

Pressemitteilung

Nauen, d. 29.09.2022

Ab dem 4. Oktober wird die Klinik Rathenow die stationäre Behandlung von Patienten bis zum 18. Lebensjahr in der Pädiatrie wiederaufnehmen. Wegen Krankheit und Urlaub von Mitarbeitenden musste dieser Teil der Versorgung am 12. September vorübergehend ausgesetzt werden. In der kommenden Woche wird die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin wie geplant wieder ihr komplettes Leistungsangebot vorhalten.

V. i. S. d. P. Dr. Babette Dietrich, Pressesprecherin Havelland Kliniken Unternehmensgruppe


Vorübergehender Aufnahmestopp für den stationären Bereich der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Pressemitteilung

Nauen, d. 13.09.2022

Seit Monaten ist der Personalmangel im Krankenhausbereich ein Dauerthema.

Die Havelland Kliniken sehen sich nun auch aufgrund der Personallage durch Urlaub und Krankheit von Mitarbeitern gezwungen, vom 12.09. bis 03.10.2022 einen Aufnahmestopp für den stationären Bereich der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Standort Rathenow zu verhängen.

Die pädiatrische Notfallversorgung in Rathenow ist nach wie vor sichergestellt, Eltern melden sich bitte in der Notfallversorgung.
Die stationäre Aufnahme von Kindern erfolgt dann ggf. in der Klinik Nauen.
Für Fragen rund um den befristeten Aufnahmestopp steht Ihnen die Pressestelle zur Verfügung.

Eltern erhalten unter der Telefonnummer 03321 42-1960 die Möglichkeit, rund um die Uhr Kontakt zu einem Kinderarzt aufzunehmen.

Der Schritt fällt der Klinikleitung nicht leicht, denn die Betreuung der Kinder und Jugendlichen ist ein fester Bestandteil des Leistungsspektrums des Hauses.

V. I. S. d. P. Silke Monte, SGL Unternehmenskommunikation


Covid Welle spitzt sich wieder zu

Pressemitteilung

Nauen, d. 02.08.2022

Havelland Kliniken müssen den Regelbetrieb einschränken
Die Warnungen vor einem erneuten Anstieg der Covid-Infektionen fokussieren sich in diesem Jahr bisher eher auf den Herbst. Doch die Realität sieht anders aus: Auch in den Havelland Kliniken sind die Fallzahlen der an Covid-19 erkrankten Patienten bereits jetzt auf einem sehr hohen Stand angekommen: Am heutigen Tag werden 26 Patienten stationär versorgt. Zum Vergleich: Im Vorjahr gab es zu diesem Zeitpunkt nicht einen Fall in den Häusern und auch im Herbst 2021 blieb die Fallzahl lange Zeit einstellig.

Ein kleiner Lichtblick im aktuellen Geschehen ist der Umstand, dass der Anteil der Intensivfälle, die eine Beatmung und engmaschige Überwachung benötigen, noch gering ist.

Deutlich erschwert wird die Situation in den Havelland Kliniken zusätzlich dadurch, dass nicht nur Patienten, sondern auch Mitarbeitende krankheitsbedingt in Größenordnungen ausfallen. Bei den Beschäftigten, die sich jetzt mit Corona infizieren, ist zu beobachten, dass diese über längere Zeit mit Symptomen kämpfen, derzeit vor allem mit starken Kopfschmerzen und Fieber. Damit sind sie auch nicht arbeitsfähig. Weitere Ausfälle sind dem normalen Krankheitsgeschehen geschuldet.

Diese Gesamtsituation lässt es aktuell leider nicht zu, dass ein Regelbetrieb in den Kliniken stattfinden kann.

Die Versorgung von Covid-Patienten wird daher schwerpunktmäßig wieder in der Klinik Nauen konzentriert. Um allen im Haus behandelten Patienten ein Höchstmaß an Sicherheit zu bieten, wird wieder eine gesonderte Station für Covid-Fälle eingerichtet. Da dieser Bereich eine personalintensive Betreuung benötigt, werden die Pflegekräfte dort entsprechend konzentriert.

Als Folge davon müssen die Betten- und OP-Kapazitäten vorerst wieder reduziert und damit ein Teil der planbaren Eingriffe verschoben werden. Die betroffenen Patientinnen und Patienten werden von der Klinik direkt informiert.


V. I. S. d. P. Dr. Babette Dietrich, Pressesprecherin Havelland Kliniken Unternehmensgruppe


Übergabe besiegelt

Presseinformation
Nauen, d. 29.07.2022

Ab dem 1. August wird die Havelland Kliniken Unternehmensgruppe eine neue Geschäftsführung haben. Nach gut 25 Jahren geht Jörg Grigoleit in den wohlverdienten Ruhestand und übergibt die Amtsführung seinem Nachfolger Thilo Spychalski.

V. I. S. d. P. Dr. Babette Dietrich, Pressesprecherin Havelland Kliniken Unternehmensgruppe


Zukunft der Pflege und Pflege der Zukunft

Pressemitteilung
Nauen, d. 24.06.2022

In dieser Woche fand ein langjähriges Projekt der Havelland Kliniken Unternehmensgruppe (HKU) seinen Abschluss: Die Expertenkommission zur Entwicklung der Alten- und Krankenpflege tagte in dieser Besetzung letztmalig in der Pflegefachschule Nauen. Die Kommission, die mit Vertretern der Pflegeberufe, der Charité, des zuständigen Ministeriums, der AOK Nordost, Betriebsräten, der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus–Senftenberg (btu) und der Pflegezukunftsinitiative besetzt ist, berät seit 2015 in unregelmäßigen Abständen über Entwicklungen und Herausforderungen der Pflegeberufe.

Sie hat über Aufgaben der Pflege sowie die Organisation der Arbeitsabläufe in Kliniken, Pflegeheimen und der ambulanten Pflege diskutiert und im Ergebnis wurden neue Modelle in den Einrichtungen der Unternehmensgruppe zunächst erprobt, dann etabliert. Der fachliche Austausch und die praktische Kooperation zwischen den verschiedenen Feldern der Pflege standen ebenso mehrfach auf der Agenda.

Zu den wichtigsten Entwicklungsschritten zählt der Aufbau der Pflegefachschule Nauen. Heute wird hier für künftige Mitarbeitende der Unternehmensgruppe und weiterer regionaler Gesundheitseinrichtungen die generalistische Pflegeausbildung angeboten. Diese fasst die bisher getrennten Ausbildungsgänge Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und die Alten-
pflege zusammen. Den Absolventen wird so ein breites und attraktives Berufsfeld eröffnet. Dank der Vernetzung, die in der Expertenkommission gelebt wird, konnte diese Umstellung frühzeitig und umfassend vorbereitet werden.
Die Themen der Expertenkommission werden künftig im internen Pflegenetzwerk der HKU bearbeitet.

Für die nächste Zeit ist der Ausbau des Pflegeschulangebotes von besonderem Interesse. Dazu erläutert der Geschäftsführer der Havelland Kliniken Unternehmensgruppe, Jörg Grigoleit: „Die Pflegefachschule Nauen stößt mit aktuell 159 Schülerinnen und Schülern an ihre Kapazitätsgrenzen. Der Bedarf an Pflegekräften steigt jedoch auch im Landkreis weiter und diese müssen nicht nur aus-, sondern auch fortgebildet werden. Der von uns beantragte zweite Bauabschnitt ist daher von hoher Dringlichkeit. Aktuell muss die Schule aufgrund fehlender Kapazitäten Bewerber abweisen.“ Die Havelland Kliniken haben bereits vor zwei Jahren einen Antrag beim Krankenhausstrukturfond gestellt, damit die Schule in einem zweiten Bauabschnitt um ca. 150 Plätze erweitert werden kann. Durch die räumliche Anbindung der Pflegefachschule an Krankenhaus, Seniorenpflegezentrum und Arztpraxen ist eine optimale Verbindung zwischen praktischer und theoretischer Ausbildung möglich. Diese Chance gilt es zu nutzen.



V. I. S. d. P. Dr. Babette Dietrich, Pressesprecherin Havelland Kliniken Unternehmensgruppe


Cafeterien öffnen wieder

Liebe Gäste,

wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass ab dem 07.06.2022 unsere Cafeterien
in der Klinik Nauen, der Klinik Rathenow, dem SPZ Haus am Fontanepark und dem SPZ Haus Premnitz
wieder für Sie geöffnet sind.
Bitte benutzen Sie während des Besuchs eine FFP 2 Maske.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Gesundheitsservicegesellschaft Havelland mbH


Aktuelle Lage in den Einrichtungen der Havelland Kliniken Unternehmensgruppe

Pressemitteilung
Nauen, d. 12.04.2022

Die Lage in den Havelland Kliniken bleibt herausfordernd, denn Covid ist weiterhin ein Faktor, der sich wegen zusätzlicher Infektionsschutzmaßnahmen im Krankenhausalltag bemerkbar macht. Noch immer werden vor allem in der Klinik Nauen Patienten mit oder wegen Covid stationär behandelt, die Zahlen schwanken zwischen 10 und 20. Auch sind weiterhin krankheitsbedingte Personalausfälle zu verzeichnen.

Dennoch gestaltet sich die Situation in der Klinik in Summe deutlich stabiler als in den letzten Mona-ten, so dass die Betten- und OP Kapazitäten für die nicht-infizierten Patientengruppen hochgefahren werden können.
Sprechstunden, Behandlungen und Eingriffe können stationär wie ambulant wieder verstärkt angeboten werden, solange das Infektionsgeschehen auf diesem Level bleibt oder weiter zurückgeht.

"Wir hoffen sehr, dass es uns gelingt nach Ostern wieder in die Nähe dessen zu kommen, was wir in normalen Zeiten als Regelbetrieb bezeichnen" verleiht Geschäftsführer Jörg Grigoleit seiner Hoffnung Ausdruck.

"Das gilt auch für den Klinikstandort Rathenow, wo allenfalls Einzelfälle von Covid-19 versorgt wer-den. Unsere Fachrichtungen Innere Medizin, Geriatrie, Gynäkologie, Chirurgie und Kinderheilkunde stehen für die Patientenversorgung stationär wie ambulant bereit" bekräftigt Grigoleit.

Entsprechend den Vorgaben der aktuellen Basismaßnahmenverordnung sind auch die Besuchsregeln in den Kliniken weiter gelockert worden. Die Klinikleitung bittet weiterhin um telefonische Voranmeldung von Besuchen, doch diese können nun wieder alle Patientinnen und Patienten erhalten. Ein Nachweis von Impfung, Genesung oder negativem Test ist nicht mehr erforderlich. Besuchende sollten jedoch symptomfrei sein und müssen während des Aufenthalts im Klinikgebäude durchgängig eine FFP 2 Maske tragen.

In den Pflegeinrichtungen der Unternehmensgruppe sind die Betriebsabläufe wegen krankheitsbedingter Ausfälle der Beschäftigten zum Teil noch erheblich beeinträchtigt. Bewohner können nach vorheri-ger Anmeldung Besuch bekommen. Vorerst gilt noch die 3G Regel, sodass Besucher einen Nachweis über Impfung, Genesung oder einen Schnelltest (max. 24 Std alt oder PCR 48 Std.) vorlegen müssen. Die Pflegeheime bieten auf Wunsch Schnelltests vor Ort an. Besucher müssen auch hier symptomfrei sein und eine FFP2 Maske tragen.

V. I. S. d. P. Dr. Babette Dietrich, Pressesprecherin Havelland Kliniken Unternehmensgruppe


Medizinische Erstversorgung für ukrainische Flüchtlinge in den Havelland Kliniken startet

Pressemitteilung
Nauen, d. 01.04.2022

Mittlerweile sind ca. 1000 Flüchtlinge aus der Ukraine im Landkreis Havelland an-gekommen. Im Land Brandenburg wurde die Regelung getroffen, dass die Krankenhäuser die medizinische Erstversorgung dieser Personengruppe übernehmen.

Auch die Havelland Kliniken beteiligen sich daran. Ab 4. April werden in der Klinik Nauen die Flüchtlinge entsprechend untersucht, die in Sammelunterkünften im östlichen Havelland wohnen. In der Klinik Rathenow beginnt diese Aktion für den Bereich des westlichen Havellands am 11. April.

Zeitversetzt danach werden an beiden Klinikstandorten die Erstuntersuchungen für die Flüchtlinge aus der Ukraine angeboten, die eine private Unterkunft haben. Für sie ist diese Erstuntersuchung freiwillig. Sie werden vom Landkreis schriftlich zu Untersuchungen in den Kliniken eingeladen. Auch dafür müssen Termine vereinbart werden, die Einzelheiten sind dem Anschreiben zu entnehmen, welches die Flüchtlinge per Post erhalten.

"Wir haben die verschiedenen Impfaktionen der letzten Monate gemeistert und sind von daher zuversichtlich, dass wir auch für die Erstuntersuchungen, die zusätzlich zum Klinikbetrieb laufen, gute Abläufe entwickeln werden. Dennoch müssen wir hier wieder neu denken und auch die sprachlichen Hürden nehmen. Wir bitten da-her herzlich darum, dass nur diejenigen zur Untersuchung kommen, die einen Ter-min haben" wirbt Babette Dietrich, Pressesprecherin der Havelland Kliniken, um Verständnis.

Viele Havelländerinnen und Havelländer engagieren sich ehrenamtlich in der Begleitung von ukrainischen Flüchtlingen. Wer noch Kapazitäten und Interesse hat, die Betreuung der Erwachsenen wie Kindern während der medizinischen Erstversorgung zu unterstützen, kann sich gerne in den Kliniken melden.
Für die Klinik Nauen geht dies unter der Telefonnummer 03321 42- 0, für die Klinik Rathenow unter der Telefonnummer 03385 555 -0

V. I. S. d. P. Dr. Babette Dietrich, Pressesprecherin Havelland Kliniken Unternehmensgruppe




Kurzeitpflege Rathenow

Wegen eines pandemie-bedingten Ausbruchsgeschehens müssen wir unsere Kurzeitpflege Rathenow ab heute (15.03.2022) vorübergehend schließen. Die Aufsichtsbehörden sind informiert und die weitere Versorgung der aktuellen Gäste wird mit Ihnen und den Angehörigen abgestimmt.

Wir hoffen am 3. April den Betrieb in den Räumen der Kurzzeitpflege wieder aufnehmen zu können.

Allen Erkrankten wünschen wir von Herzen einen milden Verlauf und eine baldige Genesung!


Kurzzeitpflegepension Rathenow wieder in Betrieb

Wie angekündigt kann das Wohn- und Pflegezentrum Havelland am 1. März wieder den Betrieb im eigenen Haus zwischen Klinik Rathenow und Seniorenpflegezentrum Haus am Fontanepark aufnehmen.

„Die Infektionslage hat sich in unseren Einrichtungen soweit stabilisiert, dass wir die Kurzzeitpflege wieder in ihren Räumlichkeiten betreiben können“ erklärt Heimleiterin Claudia Kaping erfreut.

Den Gästen stehen nun wieder 12 Plätze zur Verfügung, die vom Pflegeteam um Michaela Lienig versiert und liebevoll betreut werden. Zu den ersten Gästen nach der Wiedereröffnung zählt Frau Elke Thiedecke.

Wer wissen möchte, ob zum gewünschten Termin noch ein Zimmer frei ist, kann anrufen unter den Nummern 03385 570 146/ 123 oder im Belegungsplan auf der Homepage (www.havelland-kliniken.de/Wohn-und-Pflegezentrum-Havelland/kurzzeitpflege.html) nachsehen und sich anmelden.
 


Aktuelle Covid-Lage in den Einrichtungen der Havelland Kliniken Unternehmensgruppe

Pressemitteilung
Nauen, d. 25.02.2022

Wiederaufnahme des Betriebs der Kurzzeitpflege ab 01.03.2022

Während es in der öffentlichen Diskussion derzeit vor allem um stufenweise Lockerungsschritte geht, stellt sich die Situation in den Havelland Kliniken keineswegs entspannt dar.

"Seit rund einer Woche haben wir deutlich über 40 Patientinnen und Patienten in der Klinik Nauen, die wegen oder mit Covid stationär versorgt werden müssen. Auch unsere intensiv-medizinischen Kapazitäten sind hoch oder gar vollständig ausgelastet. Rein quantitativ ist das der höchste Belegungsstand seit Beginn der Pandemie" skizziert Geschäftsführer Jörg Grigoleit die aktuelle Lage.

Was im Lauf der Pandemiewellen schon mehrfach zu beobachten war, wiederholt sich: Während die allgemeine Situation sich ein wenig entspannt, bildet sich dies in den Kliniken noch nicht ab. Dort schlägt sich das Infektionsgeschehen von vor 2-3 Wochen nieder.

Die an Covid-19 erkrankte Patientenklientel hat sich insofern verändert, als sich nun auch infizierte Kinder und ihre Eltern unter den Patienten befinden. Dies führt dazu, dass die Havelland Kliniken ihre strikte Aufgabentrennung zwischen den Standorten zumindest vorübergehend aufgeben muss. Volljährige, bei denen eine Covid-19-Infektion nachgewiesen wurde, werden weiterhin in der Klinik Nauen versorgt. Kinder, die sich mit dem Corona-Virus infiziert haben, werden in der Klinik Rathenow behandelt.

Wenngleich sich das Infektionsgeschehen damit an den Klinikstandorten sehr verschieden darstellt, so bedeutet es doch für beide Häuser einen erheblichen Mehraufwand und eine Umorganisation der regelhaften Abläufe. Elektive Fälle können damit auch noch nicht wieder in dem Umfang versorgt werden, den die Klinikleitung geplant hatte.

Die Krankenhausleitung hat daher entschieden, dass die bisher geltenden strengeren Besuchsregeln vorerst weiter gelten. "Uns ist bewusst, dass die Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg seit dem 23. Februar die früheren Beschränkungen der Besuche aufhebt, aber wir müssen den Sicherheitsgedanken in den Vordergrund stellen und bitten unsere Patient*innen wie Besucher*innen herzlich um Verständnis für diese Vorgehensweise" appelliert Geschäftsführer Grigoleit.

Umso erfreulicher ist es, dass sich die Situation in den Seniorenpflegezentren der Unternehmensgruppe stabilisiert hat. Hier können Besuche wieder uneingeschränkt nach Anmeldung stattfinden. Und auch die Kurzzeitpflegepension in Rathenow kann wie geplant am 1. März wieder in ihrem Gebäude den Betrieb aufnehmen und neue Gäste empfangen.

V. I. S. d. P. Dr. Babette Dietrich, Pressesprecherin Havelland Kliniken Unternehmensgruppe