Messekalender 2018

Und hier können wir live miteinander ins Gespräch kommen...


Messekalender

  • Vocatium Dessau


    24./25. Mai


    Schulsporthalle des Anhaltischen Berufsschulzentrum "Hugo Junkers" Dessau-Roßlau, Junkersstraße 30, 06847 Dessau-Roßlau,
    8.30 – 14.45 Uhr, Eintritt frei
  • Docsteps Berlin

    02. Juni

    Maritim proArte Hotel Berlin, Friedrichstraße 151, 10117 Berlin,
    9:00 - 18:30 Uhr, Eintritt frei
  • Vocatium Berlin

    13./14. Juni

    Arena Berlin, Eichenstraße 4, 12435 Berlin,
    8.30 - 14.45 Uhr, Eintritt frei
  • Jobmesse Berlin


    06./07. Oktober


    Mecedes-Benz Welt Welt Berlin, Salzufer 1, 10587 Berlin,
    1. Tag: 10:00 - 16:00 Uhr,
    2. Tag: 11:00 - 17:00 Uhr, Eintritt frei
  • parentum Berlin
    West/Havelregion 2018
    06. Oktober

    OSZ Technische Informatik, Goldbeckstraße 8-14, 13599 Berlin,
    10:00 - 14:00 Uhr, Eintritt frei
  • JobMedi Berlin


    23./24. November


    Palais am Funkturm/ Messe Berlin, Hammerskjöldplatz, 14055 Berlin,
    1. Tag: 09:00 - 14:00 Uhr,
    2. Tag: 10:00 - 16:00 Uhr, Eintritt frei

Vocatium


Bereits zum zehnten Mal fand in diesem Jahr die Fachmesse für Ausbildung und Studium / Duales Lernen – Vocatium in Berlin statt. Unter der Schirmherrschaft aus Bundes- und Länderpolitik nahmen über 180 Ausbildungsbetriebe, Hoch- und Fachschulen sowie Kammern die Gelegenheit wahr, die von Ihnen angebotenen Berufs- und Karrierewege und sich zu präsentieren. Mit mehr als 12.000 teilnehmenden Schülern der Vorabschlussklassen gehört die Vocatium zu den bedeutendsten Veranstaltungen ihrer Art in Berlin/Brandenburg. Die Besucher konnten sich in vorab abgestimmten Terminen an den Ständen einen Überblick über Ausbildungsangebote, detaillierte Informationen zu ihren Wunschberufen und –ausbildern und auch über das Bewerbungsverfahren im Allgemeinen verschaffen.

Vocatium 2014 in Berlin
Vocatium - Stand der Havelland Kliniken

Auch die Havelland Kliniken Unternehmensgruppe ließ es sich in diesem Jahr wieder nicht entgehen, zu ihrem vielfältigen Angeboten zu Ausbildung und Beruf Rede und Antwort zu stehen. Gut vorbereitet, mit guter Laune und einer großen Menge Informationsmaterial galt es für die Mannschaft des Aus-, Fort.- und Weiterbildungszentrums, den 180 angekündigten Schülern binnen zwei Tagen ein umfassendes Bild über die von uns im Havelland angebotenen Ausbildungsberufe zu geben und auch auf individuelle Fragen der Interessierten einzugehen. Wegen des großen Ansturms waren zeitweise bis zu sechs Mitarbeiter aufgerufen, all die allgemeinen und speziellen Fragen in Einzel- und Kleingruppengesprächen zu beantworten. Sehr erfreulich war auch diesmal wieder die gute Vorbereitung der Interessenten. Von exakt ausgearbeiteten Fragenkatalogen, die lückenlos abgearbeitet werden wollten bis hin zu personalisierten Bewerbungsunterlagen wurde uns von den Schülern alles geboten, was wir als Ausbilder uns von künftigen Azubis wünschen.

Wer kann besser für eine Ausbildung in der Havelland Kliniken Unternehmensgruppe sprechen als unsere Azubis selbst? Umso dankbarer waren die Mitarbeiter des Aus-, Fort- und Weiterbildungszentrums für die Unterstützung durch zahlreiche Auszubildende aus den Gesellschaften, den logistischen Herausforderungen und dem Schüleransturm gerecht zu werden. Redegewandt und mit großer Begeisterung waren sie beliebter Ansprechpartner für unsere Auszubildenden von morgen. Die Fahne hoch hielten für uns und ihre Ausbildungsberufe Herr René Brunnert (Auszubildender 3. Jahr, Krankenpflege, HKG), Frau Sarah Musall (Auszubildende 2. Jahr, Altenpflege, WPZ), Frau Stella-Karolin Krispin und Herr Dorian Tübel (beide Auszubildende, Rettungsassistent, RHG) Und weil nur darüber reden nicht ausreicht, zeigte Herr Tübel sein Retterherz bei einem echten Einsatz direkt vor Ort. Das Lob der Berliner Feuerwehr für ihn und die anschließende Anfrage nach einem Praktikum bei der RHG aus den Reihen der verantwortlichen Rettungskräfte sprechen hier für sich.


Berufemarkt in Brandenburg


Reger Andrang auf dem Berufemarkt in Brandenburg. Viele Judendliche nutzen das Angebot der Havelland Kliniken und ließen sich die unterschiedlichen Ausbildungsangebote erläutern.

Berufemarkt in Brandenburg mit vielen Besuchern
Berufemarkt in Brandenburg - Stand der Havelland Kliniken

Ausbildungsbörse Falkensee 2014


Eine sehr erfolgreiche Veranstaltung und gute Gelegenheit für Jungendliche zur Berufsorientierung. Der Stand der Havelland Kliniken war ständig gut besucht.
Ausführliche Informationen zum gesamten Ausbildungs- und Leistungsspektrum wurden präsentiert.

Ausbildungsbörse Falkensee 2014

Berufemarkt in Premnitz


Wieder fand ein Berufemarkt an der Oberschule in Premnitz statt. Die Schule lud regionale Unternehmen und Berufs-schulen ein, um den Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Klassen die Möglichkeit zu geben, Kontakte zu knüpfen und Fragen zu ihren Wunschberufen zu stellen.
Neben Unternehmen wie z. B. der Sparkasse, der Bäckerei Thonke, Fa. Dührkopp, MAP und der AWO- Schule aus Premnitz stellten auch wir uns den Fragen der Schülerinnen und Schüler, die mit großem Interesse bei der Sache waren.
Für das Aus-, Fort- und Weiterbildungszentrum Jeannette Grüneberg und Martina Wand.


Ausbildungsbörse Paaren Glien 2014


Treffpunkt - Ausbildungsbörse in der Brandenburghalle in Paaren Glien. Eine gute Gelegenheit über sich über Ausbildungsangebote zu informieren. Auch die Havelland Kliniken nutzen diese Veranstaltung, um die aktuellen Ausbildungsangebote vorzustellen.

Ausbildungsbörse Paaren Glien

Die Ausbildungsbörse Paaren Glien fand unter der Schirmherrschaft des Landkreises die diesjährige Ausbildungsbörse des gesamten Havellandes statt. Als Aus- Fort und Weiterbildungszentrum haben wir dort unsere Unternehmensgruppe mit einem Messestand vertreten. Die zahlreichen Besucher der Ausbildungsbörse kamen nicht nur aus dem Havelland und Berlin, auch Interessenten aus den Landkreisen Oberhavel und Potsdam - Mittelmark waren vertreten. Als einer von 71 Ausstellern präsentierten wir unsere vielfältigen Berufsbilder den Besuchern vor und konnten mit vielen Schülerinnen und Schülern persönliche Informations- und Beratungsgespräche führen. Sehr gefragt waren neben den Pflegeberufen dieses Mal Informationen über die Ausbildung zum Rettungsassistenten, zu den Berufen der Bürokauffrau und der Medizinischen Fachangestellten.

Im Namen des Aus- Fort und Weiterbildungszentrums Jeannette Grüneberg


Zukunftstag im „neuen Gewand“ 2013


Wer am Donnerstag, den 25.04.2013, im Standort Stadtforst in Rathenow vormittags zu tun hatte, konnte den Eindruck bekommen, es seien Außerirdische gelandet. Tatsächlich handelte es sich um Gäste: anlässlich des Zukunftstages für Mädchen und Jungen hatten wir rund 50 havelländische Schüler eingeladen hatten, sich mit unseren Berufsgruppen, vor allem im Bereich der Altenpflege zu beschäftigen.

Zukunftstag 2013

Auf dem Programm standen zunächst Vorträge, u.a. von unserem Partner im Rahmen der Altenpflegeausbildung, dem BAZ Selbelang, die einen Einblick in die Unternehmensgruppe, unsere Ausbildungsberufe und die Ausbildung an sich erlaubten. Anschließend mischten sich Mitarbeiter, Azubis und Schüler im eigens eingerichteten Cafè und kamen ins Gespräch. In kleinen Gruppen ging es durchs Haus und zu den einzelnen Stationen. Ein besonderer Höhepunkt war die Möglichkeit, sich mit Hilfe von 2 Alterungsanzügen in einen Senioren/-in zu „verwandeln“. Diese Aktion beeindruckte besonders die Schüler, aber auch Azubis und Mitarbeiter. Hier konnte jeder für 15-20 Minuten erleben, mit welchen Einschränkungen ein älterer Mensch bei den ganz normalen Abläufen wie Treppensteigen, Einkaufen, Hinsetzen und (vor allem) Aufstehen zu kämpfen hat. Dabei war dann Geduld mit sich selbst gefragt. „Ich werden mich nie wieder über die Langsamkeit eines alten Menschen beschweren“, sagte einer der Schüler zu seinen Erfahrungen. Und auch der eine oder andere Mitarbeiter kam ins Grübeln, was er da denn täglich „von den Leuten verlange“. Eine Erfahrung, die wir sicher in anderem Rahmen wiederholen und nutzen werden.

Im Übrigen konnten wir hohen Besuch begrüßen: Der Staatssekretär im MASF, Herr Prof. Dr. Wolfgang Schröder, wollte im Rahmen seines Zukunftstagsprogramm für 30 Minuten vorbeikommen - und blieb dann für eine Stunde; nicht zuletzt weil er es sich ebenfalls nicht nehmen ließ, in einen der Alterungsanzüge zu steigen.