Selbsthilfegruppen

WICHTIGE  INFORMATION


Als Kliniken stehen wir auch in unserer Region noch immer vor der Herausforderung,  Patient*innen, Besucher*innen und Mitarbeiter*innen so gut wie möglich vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen. Die Selbsthilfegruppen können sich jedoch wieder in unseren Einrichtungen treffen, sofern die Teilnehmenden folgende Infektionsschutzmaßnahmen einhalten:
  • Erfassung der Kontaktdaten
  • 3 G Regel: Nachweis einer Impfung, einer Genesung oder Vorlage eines negativen Schnelltests, der max. 48 Stunden alt ist
  • Maskenpflicht auf dem Weg durch die Einrichtung

Selbsthilfegruppen


Die Entlassung aus der Klinik ist leider oft nicht gleichbedeutend mit einer vollständigen Genesung. Es konnten akute Beschwerden abgestellt, Schmerzen gelindert werden – aber als Patient/in müssen Sie weiter selbst aktiv bleiben und sich um Ihre Gesundheit kümmern.
Für viele ist das leichter, wenn Sie nicht auf sich allein gestellt sind. Schon zu merken: Andere haben gleiche oder ähnliche Probleme wie ich, kann enorm ermutigend wirken. Das gilt übrigens nicht nur für die Patientinnen und Patienten, sondern auch für Angehörige. Wenn es gilt, die Lebensführung zu verändern oder mit einer schweren Diagnose wie z.B. Krebs klarzukommen, betrifft das auch das Umfeld. Hier können Selbsthilfegruppen gute Unterstützung leisten.

  • Betroffene tauschen sich aus
  • Entwickeln gemeinsam Handlungsstrategien
  • Sprechen sich Mut zu bei Stillstand oder Rückschlägen
  • Experten kommen vorbei, informieren und beantworten Fragen

Als Havelland Kliniken arbeiten wir direkt mit einigen Selbsthilfegruppen zusammen, die sich auch in unseren Häusern treffen. Ergänzend helfen wir Ihnen gern dabei, eine Gruppe (möglichst in der Region) zu finden. Sprechen Sie unser Sozialdienst-Team dazu an.

Sozialdienst