Seniorenpflegezentrum Wustermark
Seit Februar 2023 bietet das Seniorenpflegezentrum in Wustermark individuelle Betreuung für 79 Bewohner mit Pflegegrad 2 bis 5. Die Einrichtung legt Wert auf eine familiäre Atmosphäre, enge Angehörigenkontakte und eine moderne, harmonische Architektur. Alle Einzelzimmer sind komfortabel ausgestattet und können mit persönlichen Gegenständen ergänzt werden.
Ein qualifiziertes Team sorgt für Sicherheit und Geborgenheit.
Der Neubau, zentral in Wustermark gelegen, fügt sich optisch ansprechend ins Stadtbild ein. Das Gebäude in H-Form mit lichtdurchfluteter Magistrale bietet neben Aufenthaltsräumen auch einen großen Garten. Besucherparkplätze sind direkt am Haus vorhanden.
Leitung der Einrichtung
Pflegedienstleitung
Tel.: 033234 999-101
E-Mail: britta.patsch@wpz-havelland.de
Anschrift
Brandenburger Str. 7
14641 Wustermark
Tel.: 033234 999-100
E-Mail: info@wpz-havelland.de
Pflegeleistungen — Vollstationäre Pflege
In Wustermark betreuen und versorgen wir seit Februar 2023 Menschen individuell nach ihrem Pflegebedarf. In unserem Seniorenpflegezentrum bieten wir 79 Plätze für Bewohner mit den Pflegegraden 2 bis 5 an. Wir begleiten sie auch in der letzten Lebensphase. Die Atmosphäre in unseren Einrichtungen ist familiär. Neben ihrem eigenen Zimmer stehen unseren Bewohnern verschiedene Aufenthaltsräume zur Verfügung. Auch ein enger Kontakt zu den Angehörigen ist uns wichtig. Gäste sind stets willkommen.
Pflegeleitbild
Prioritäten und Visionen unseres pflegerischen Handelns
- Achtung und Respekt gegenüber unseren Bewohnern und Gästen
- Beachtung angemessener Distanz und Nähe im Rahmen der Betreuung und Versorgung
- Wahrung eines größtmöglichen Mitspracherechts und Selbstbestimmungsrechts
- Toleranz persönlicher Weltanschauungen und Religionen
- Umsetzung kultursensibler Pflegeprozesse
- Ganzheitliche, bedürfnisorientierte und strukturierte Betreuung und Versorgung
- Förderung eigener Aktivitäten
- Professionelle Pflege bei Bedarf und Notwendigkeit
- Bestmögliche Lebensqualität unter Beachtung einer größtmöglichen Selbstbestimmung bis zum Lebensende
- Personenbezogene Prozessgestaltung mit entsprechender Maßnahmenplanung und Zielorientierung
- Einbeziehung der Angehörigen und Betreuer
- Interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen
- Förderung generationsübergreifender Gemeinsamkeiten