Dr. med. Robert Szczygiel

Oberarzt
Dr. med. Robert Szczygiel
Facharzt für Innere Medizin Schwerpunkt Gastro-Enterologie

Klinik Nauen
Tel: 03321 42-1940
Fax: 03321 42-151060

E-Mail:    robert.szczygiel@havelland-kliniken.de

Hauke Krause

Chefarzt
Hauke Krause
Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie

Klinik Rathenow
Tel: 03385 555-3100
Fax: 03385 555-3109

E-Mail:    hauke.krause@havelland-kliniken.de


Diese Abteilung ist der Medizinischen Klinik angegliedert, aber ihre modernen Diagnose­techniken werden von allen Kliniken genutzt und stehen auch für ambulante Untersuchungen zur Verfügung.
Hauptaufgabe der Funktionsdiagnostik ist es, den Zustand der inneren Organe zu ermitteln. In manchen Fällen ist dies genauer als mit Röntgenaufnahmen möglich, z. B. durch Ultraschall oder endoskopische Untersuchungen.

Leistungsprofil


Kardiologische Untersuchungen und Therapien

  • EKG (Elektrokardiogramm - Messung der Summe aller elektrischen Aktivitäten der Herzmuskelfasern)
  • EEG (Elektroenzephalogramm - Messung der elektrischen Aktivität des Gehirns )
  • Streßechokardiografie
  • vorübergehende Schrittmacherstimulation
  • Schrittmacherkontrollen bei VVI-Systemen
  • Ultraschall
  • Spirometrie (Lungenfunktionsprüfung)
  • Bronchoskopie (Lungenspiegelung)
  • CW-Doppler- und Duplexsonografie der Carotiden (Ultraschalldarstellung der Halsarterien)
  • CW-Doppler- und Duplexsonografie der peripheren Arterien und Venen

Endoskopische Untersuchungen und Therapien

  • Gastroskopie (Magenspiegelung) einschließlich lokaler Blutstillung
  • Koloskopie (Darmspiegelung)
  • Fremdkörperentfernung, speziell in Speiseröhre und Magen
  • endoskopische Polypenabtragung (bei Magen- oder Darmspiegelungen)
  • PEG-Ernährungssonden-Einlage
  • ERCP* einschließlich endoskopischer Papillotomie
  • Leberpunktion nach Menghini
  • ultraschallgestützte Organpunktionen
  • laparoskopische Diagnostik (Bauchspiegelung) in Zusammenarbeit mit der Chirurgischen Klinik

* Endoskopisch retrograde Cholangiopankreatikographie (ERCP)
Mithilfe einer Endoskopie kann der Arzt ohne einen großen chrirurgischen Eingriff in Körperhöhlen und Hohlorgane blicken, Krankheiten erkennen und sie gegebenenfalls gleich behandeln.

Im Deutschen wird für die Endoskopie oft der Begriff der Spiegelung verwendet. Man spricht dann beispielsweise von einer Magen- oder Darmspiegelung.

Durchgeführt wird eine Endoskopie mit einem Endoskop. Dieses besteht aus einer Beleuchtungseinrichtung mit Kaltlicht und einem optischen System (Kamera). Kaltlicht wird verwendet, um Hitzeschäden an den zu untersuchenden Organen zu vermeiden. Das optische System leitet das Licht von der Lichtquelle an der Spitze des Endoskops zum untersuchenden Arzt. Dabei kann die Blickrichtung des Arztes sowohl geradeaus gerichtet als auch um bis zu 45° abgewinkelt sein. Ein Endoskop kann je nach Einsatzgebiet und Befund starr, das heißt aus einem festen Rohr, oder flexibel, also ein biegsamer Schlauch, sein.