Dr. med. Matthias Theophil

Chefarzt
Dr. med. Matthias Theophil
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
· Psychotherapie
· Forensische Psychiatrie

Klinik Nauen
Tel.: 03321 42-1940
Fax: 03321 42-151035

E-Mail:    matthias.theophil@havelland-kliniken.de


In der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik werden auf drei Stationen und in zwei Tageskliniken Patientinnen und Patienten ab 18 Jahren mit unterschiedlichstem psychiatrischen Hilfebedarf behandelt. Hierzu zählen:

  • Depressionen
  • Angst-, Zwangs-, Traumafolgestörungen
  • verschiedene Abhängigkeitserkrankungen
  • psychotische Störungen
  • hirnorganische Erkrankungen wie Demenzen
  • psychosomatische Störungen
  • chronische Schmerzsyndrome
  • Menschen in unterschiedlichsten Krisensituationen

Weitere Ansprechpartner


Dr. med. Peter Böhmer
Klinik Nauen
Leitender Oberarzt

Dr. med. Peter Böhmer

Facharzt für Psychiatrie und
Psychotherapie/
Verhaltenstherapie

Birgit Schätzmüller
Klinik Nauen
Oberärztin

Birgit Schätzmüller

Fachärztin für Psychiatrie,
Psychotherapie/
Verhaltenstherapie


Leistungsprofil


Stationäre Behandlung


Wir können somit die Behandlung aller psychiatrischen Krankheitsbilder in Akutsituationen gewährleisten. In Fällen stationärer psychiatrischer Behandlungsbedürftigkeit von Müttern im Zeitraum nach der Entbindung können wir im Einzelfall auch eine Aufnahme von Mutter und Kind anbieten, sofern der Säugling nicht älter als sechs Monate ist.

In der Klinik stehen für die Patienten 70 vollstationäre Behandlungsplätze zur Verfügung. Damit können wir unserem Versorgungsauftrag für den Altkreis Nauen mit etwa 105.000 Einwohnern gerecht werden und auch Patienten mit Wohnorten außerhalb dieses Einzugsgebietes behandeln. Die Stationen verfügen über Zweibettzimmer mit eigenem Bad und befinden sich im Neubau der Klinik Nauen, in dem auch die anderen somatischen Kliniken untergebracht sind. Somit ist gewährleistet, dass die psychiatrische Klinik ein integrierter Bestandteil des Krankenhauses ist und alle Patienten „durch eine Tür“ das Krankenhaus erreichen, unabhängig davon, ob sie in einer somatischen Klinik oder der psychiatrischen Klinik behandelt werden.

Die drei Stationen sind nach dem sogenannten Heterogenitätskonzept strukturiert. Dies bedeutet, dass Patienten mit verschiedenen Störungs- oder Krankheitsbildern sowie unterschiedlichen Alters und Geschlechts gemeinsam auf einer Station behandelt werden. Eine Ausnahme davon bildet der Bereich der Abhängigkeits- bzw. Suchterkrankungen. Diese Behandlung wird wegen der besonderen Anforderungen an die therapeutische Gruppensituation auf einer Station konzentriert.

Das Heterogenitätskonzept stellt eine bewusste Gegenposition zu sogenannten „Spezialstationen“ dar. Ein langjähriger Erfahrungswert ist, dass gerade die Durchmischung von Patienten mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen eine deutliche Bereicherung des therapeutischen Milieus darstellt. Die störungsspezifische Behandlung wird hingegen hierdurch nicht in Frage gestellt.

Ein besonderes Angebot halten wir für Menschen mit Störungen vor, die einer primär psychotherapeutischen Bearbeitung zugänglich sind, bei denen aber auf Grund des Ausprägungsgrades und / oder der sozialen Umfeldbedingungen ein stationärer Behandlungsbedarf besteht. Das Konzept beinhaltet den Schwerpunkt einer Gruppentherapie.
Es kommen verschiedene psychotherapeutische Verfahren (tiefenpsychologisch, verhaltenstherapeutisch, systemisch) zum Einsatz.

Pflegestation P3/M4 in der Klinik Nauen
Tablettensucht

Menschen mit Suchterkrankungen, wie Alkohol- oder Medikamentenabhängigkeit oder Abhängigkeiten von illegalen Drogen (Cannabis, Opiate, Amphetamine u.a.) werden auf der Station P2 behandelt.

Alkoholproblem
Drogenmisbrauch

Der Hilfebedarf richtet sich hier nach:

  • dem Ausmaß der körperlichen Abhängigkeit und eventueller Entzugssymptomatik
  • körperlichen Folgeerkrankungen
  • sowie der sozialen Situation

Die stationäre qualifizierte Entzugsbehandlung kann allerdings nur der erste Schritt in einem neu zu gestaltenden, suchtmittelfreien Leben sein. Deswegen bahnen wir hier auch die Vernetzung mit anderen Hilfeträgern an.

Nicht-Stoffgebundene Süchte wie z. b. Spiel- oder Computersucht geraten zunehmend in den Fokus des öffentlichen Interesses. Nach einem Vorgespräch oder durch Einweisung über einen Facharzt für Psychiatrie kann der geeignete Behandlungsrahmen, also die Behandlung im tagesklinischen oder auch vollstationären Bereich, vorher geklärt werden.

Die Behandlungsteams bestehen aus Schwestern und Pflegern, Ärzten und Ärztinnen, Psychologen /innen, Ergotherapeuten/ -innen und Sozialarbeitern/-innen. Physiotherapeutische Leistungen werden bei Bedarf ebenfalls angeboten, wozu auch Bewegungstherapien zählen.

Suchtberatung

Neben Einzel- und Gruppengesprächen, Ergotherapien, verschiedenen Entspannungs­verfahren, Akupunktur oder Bewegungstherapien kann eine leitlinienorientierte Psychopharmakotherapie bei Bedarf zur Anwendung kommen. Moderne Psychopharmaka stellen für sich genommen keine Lösung psychiatrischer Probleme dar, können aber bei bestimmten psychischen Störungen den Heilungsprozess oder die Stabilisierungsphase entscheidend befördern. Ein ausgewogener Einsatz mit Berücksichtigung der Interaktionen und möglicher Nebenwirkungen ist hierbei besonders wichtig.

Unseren inhaltlichen Schwerpunkt setzen wir auf eine Behandlung, die sich an den individuellen Bedürfnissen des Patienten orientiert. In deren Planung beziehen wir den Patienten frühzeitig mit ein. Wir gehen davon aus, dass eine optimale Behandlung gewährleistet ist, wenn herausgearbeitet wird, was der Patient in seiner jetzigen Lebenssituation, die ihn ins Krankenhaus geführt hat, braucht und was wir ihm davon geben können. Selbstverständlich ist die professionelle Kenntnis des Behandlungsteams hierbei Ratgeber und Leitlinie. Trotzdem soll, soweit möglich, individuellen Bedürfnissen Rechnung getragen werden. Dies ist eine Umsetzung des sogenannten „need-adapted-treatments“, also der bedürfnisangepassten Behandlung.

Im Behandlungsalltag wenden wir systemische Konzepte an, die sich in Behandlungs­konferenzen und Netzwerkgesprächen als spezifischer Visitenform zeigen. Sofern es zum individuellen Fall passt und der Patient selbst es wünscht, werden dabei auch wichtige Bezugspersonen einbezogen. Wir streben somit einen „Trialog“ an, also die gemeinsame Vorgehensweise von Patient, Angehörigen und professionellen Helfern.

Zu einer möglichst optimalen Versorgung gehört auch, die Behandlung über den zeitlichen Rahmen der voll- oder teilstationären Behandlung hinaus zu planen. Daher beziehen wir frühzeitig ambulant behandelnde Ärzte oder andere nachbetreuende Einrichtungen ein und suchen eine enge Kooperation, sofern dies vom Patienten auch gewünscht wird.

Eine wesentliche Rolle nimmt die kritische Auseinandersetzung mit erforderlichen Sicherungsmaßnahmen ein. Wir sind bemüht, allen Patienten größtmögliche Freiheiten zu gewähren. Um dies zu verdeutlichen, streben wir an, die Stationstüren offen zu lassen. Eine generelle Unterscheidung zwischen „offenen“ und „geschlossenen“ Stationen nehmen wir nicht vor. Es kann jedoch situationsbedingt erforderlich sein, dass zum Schutz schwerkranker Patienten die Stationstür auf einzelnen Stationen zeitweilig geschlossen ist.

Eine jeweils separate therapeutische Einheit sind die beiden Tageskliniken mit 12 Behandlungsplätzen am Standort Nauen und weiteren 15 in Falkensee. Die Tageskliniken können Patienten werktags von 08.00 bis 16.00 Uhr besuchen. In dieser Zeit finden Therapien statt. Den Abend und die Nacht sowie das Wochenende verbringt der Patient/ die Patientin zu Hause. Hierdurch kann die Nähe zum eigentlichen sozialen Umfeld aufrechterhalten werden.

Ein besonderes Angebot stellen die beiden Psychiatrischen Institutsambulanzen (PIA) an den Standorten Nauen und Falkensee dar. Hier können Patienten mit einem entsprechenden Hilfebedarf Ärzte oder Psychologen, die in der Klinik tätig sind, ambulant behandelt werden. Diese Behandlung wird durch Mitarbeiter anderer Berufsgruppen, wie Krankenschwestern, Ergotherapeuten und Sozialarbeiter mit gestaltet. So ergibt sich ein breiteres Spektrum von Therapiemöglichkeiten im ambulanten Bereich.

Die Anpassung des Behandlungsrahmens und der Therapien an Qualitätsstandards ist ein fließender Prozess, in dem wir uns kontinuierlich befinden, um den Erfordernissen der Behandlung und Wünschen der Patienten noch besser gerecht werden zu können.


Psychiatrische Institutsambulanzen (PIA) Nauen und Falkensee


Die Psychiatrischen Institutsambulanzen bieten die Möglichkeit einer ambulanten Weiterbehandlung ehemaliger Patienten der Klinik. Die niedergelassenen Ärzte können aber dorthin auch Patienten zur Mitbehandlung überweisen.
Die PIA erfüllt einen spezifischen Versorgungsauftrag für psychisch Kranke, die wegen Art, Schwere oder Dauer der Erkrankung eines besonderen krankenhausnahen Angebotes bedürfen. Die PIA arbeitet eng mit den niedergelassenen Ärzten, komplementären Einrichtungen und dem sozialpsychiatrischen Dienst zusammen.

Behandelt werden insbesondere Patienten mit psychischen Erkrankungen, die zur Chronifizierung neigen wie:

  • Schizophrenien
  • affektiven Erkrankungen
  • schweren Persönlichkeitsstörungen
  • Suchterkrankungen
  • Gerontopsychiatrischen Erkrankungen

Bei diesen Erkrankungen ist einerseits eine langfristige kontinuierliche Behandlung medizinisch notwendig und andererseits stehen mangelndes Krankheitsgefühl und/oder mangelnde Impulskontrolle der Wahrnehmung dieser kontinuierlichen Behandlung entgegen.

Das Behandlungsangebot besteht aus dem gesamten Spektrum psychiatrisch-psychotherapeutischer Diagnostik und Therapie, die von einem multiprofessionellen Team erbracht wird, in Form von:

  • Krisenintervention/Notfallbehandlung/-beratung
  • Einzelgesprächen
  • krankheitsspezifischen Gruppen (u. a. Sucht, Depression und Angst, Psychose)
  • Ergotherapie
  • Entspannungsverfahren
  • medikamentöser Behandlung
  • Angehörigenberatung
  • Kochgruppe
  • Nordic Walking
  • Frauengruppe
  • Behandlungskonferenz
  • Reflecting Team
  • Lichttherapie
  • sozialtherapeutische Beratung und Begleitung
Aufnahmemodus

Der Zugang zur Psychiatrischen Institutsambulanz erfolgt durch Überweisung von einem niedergelassenen Arzt. Zuvor muss abgeklärt sein, dass eine ambulante Behandlung bei einem Psychiater/Nervenarzt für den Patienten nicht ausreicht und eine Betreuung durch die Mitarbeiter des multiprofessionellen Teams notwendig ist.

So erreichen Sie uns:

Bereich Nauen
Havelland Kliniken GmbH
Institutsambulanz
Ketziner Straße 24
14641 Nauen

Tel.  03321  42-1213
Fax  03321  42-1293

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag von 07:30 bis 15:30 Uhr
Anmeldung und Aufnahme nach Vereinbarung

Bereich Falkensee
Havelland Kliniken GmbH
Institutsambulanz
Dallgower Str. 9
14612 Falkensee

Tel.  03322  2745-50
Fax  03322  2745-59

Öffnungszeiten:

Montag 09:00 - 12:00 Uhr
Dienstag 14:00 - 16:00 Uhr und
Donnerstag 09:00 - 12:00 Uhr


Ergotherapie


Der Name Ergotherapie leitet sich vom griechischen Wort „ergon“ ab, das soviel wie Werk, Tat, Tätigkeit und Handeln bedeutet.
Die Ergotherapie gilt als "junger" Beruf. Sie hat aber ihre Wurzel schon im Altertum und ist von den heute in der Psychiatrie angewandten Therapieverfahren das Älteste.
Die Ergotherapie gehört zu den handlungsbezogenen Therapieangeboten und geht u. a. von der Grundannahme aus, dass der Mensch durch den Gebrauch seiner Hände, wie sie durch Gedanken und den Willen gesteuert werden, den eigenen Gesundheitszustand beeinflussen kann. Sie hat zum Ziel, verlorengegangene bzw. noch nicht vorhandene Handlungsfähigkeiten im Alltag (wieder) zu erreichen. Der Mensch soll die Aufgaben, die er sich selbst stellt und die ihm durch das Leben bzw. die Gesellschaft gestellt werden, für sich befriedigend erfüllen können. Für eine effiziente Handlungsfähigkeit ist Voraussetzung, dass körperliche, geistige und psychische Funktionen weitgehend intakt sind und der Mensch in eine sinnvolle Interaktion mit der Umwelt treten kann.
Die Ergotherapie orientiert sich an den Alltagsproblemen der Patientinnen und Patienten. Sie berücksichtigt deren individuelle Lebensgewohnheiten und knüpft an vorhandene Fähigkeiten an.
In der Ergotherapie wird die Selbstwahrnehmung des Patienten auf das Tun, auf die Aktivität gelenkt, also auf das Können, aber auch auf die Art und Weise, wie der Patient etwas macht. Im Rahmen der Ergotherapie kann der Patient erfahren und spüren, wie er sich anstrengt, konzentriert, durchhält und mit Fehlern umgeht. Er kann erlernen, verlorengegangene Bedürfnisse und Wünsche wahrzunehmen und zum Ausdruck zu bringen. Er kann üben, sich mit seinen Mitmenschen auseinander zu setzen, sich auf sie einzulassen und sich abzugrenzen. Ergotherapie ist Hilfe zur Selbstständigkeit im täglichen Leben und im Beruf.
Ergotherapie in der Psychiatrie behandelt Patienten aller Alterstufen mit psychotischen, neurotischen, depressiven und psychosomatischen Störungen sowie Suchterkrankungen.

Ergotherapie

In der Psychiatrie sind die grundsätzlichen Ziele der Ergotherapie die Entwicklung, die Verbesserung und der Erhalt von:

  • Psychischen Grundleistungsfunktionen wie Antrieb, Motivation, Ausdauer, Belastbarkeit, Flexibilität und Selbstständigkeit
  • Körperwahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung
  • Realitätsbezogenheit von Selbst- und Fremdwahrnehmung
  • Situationsgerechtem Verhalten, sozioemotionalen Kompetenzen und Interaktionsfähigkeiten
  • Kognitiven Funktionen
  • Psychischer Stabilität und Selbstvertrauen
  • Eigenständiger Lebensführung und Grundarbeitsfähigkeit

Im Rahmen der Ergotherapie wird zunehmend Augenmerk auf weiterführende Betätigungs- und Belastungsfelder gelegt. So schließen sich in der Regel oft Arbeitserprobungen unter realen Arbeitsbedingungen in Bereichen wie Verwaltung, Wirtschaft, Garten, etc. an.


Psychoonkologische Betreuung


Susann Vogler
Ansprechpartnerin Psychoonkologie

Susann Vogler
Dipl.-Psychologin
Psychotherapeutin, Psychoonkologin

Klinik Nauen    Tel: 03321  42-1670
Klinik Rathenow    Tel: 03385  555-0
E-Mail:    susann.vogler@havelland-kliniken.de

Für unsere an Krebs erkrankten Patientinnen und Patienten und deren Angehörige bieten wir eine kostenlose psychologische Beratung und Begleitung durch unsere Diplompsychologin Susann Vogler an.

Krebs ist eine Erkrankung, die große Angst auslösen kann. Sie trifft den Patienten und dessen Familie. Oft müssen eingreifende Krebstherapien durchlebt und vielfältige Unsicherheiten und Veränderungen im Alltag verkraftet werden. Grübeln und Niedergeschlagenheit können die Folge sein.

In solchen Situationen kann es erleichternd sein, Hilfe bei Menschen zu suchen, die viel Erfahrung mit der psychischen Situation krebskranker Menschen haben und auch therapeutische Hilfe anbieten können.

Wir bieten Unterstützung für Patienten und Angehörige während und nach der Therapie:

  • Beistand und Gespräche nach der Diagnoseeröffnung
  • Unterstützung im Umgang mit der Unsicherheit/Sinnsuche
  • Hilfe bei Angst und Depression (Unruhe/Schlaflosigkeit)
  • Bewältigung krankheitsbedingter Einschränkungen
  • Entspannungs- und Imaginationsübungen
  • Informationen zur Gesundheitsförderung
  • Psychologische Schmerztherapie
  • Unterstützung bei fortschreitender Krebserkrankung

Trialog-Seminar


Auch über die Zeit des voll- oder teilstationären Aufenthaltes in der Klinik hinaus ist es unser Anliegen, dass psychisch kranke Menschen Hilfe und Unterstützung im Lebensalltag erhalten. Medizinisch kann diese im Bedarfsfall durch unsere Psychiatrische Institutsambulanz erfolgen. Darüber hinaus arbeiten wir inhaltlich mit der Stephanus-Lichtblick gGmbH zusammen, die in Nauen sowie in Falkensee verschiedene Angebote zu Kontakten, Information und Tagesstrukturierung macht. Unter anderem findet in den Räumen in Falkensee monatlich das von CA Dr.med.Theophil mitgestaltete Trialog-Seminar statt

So erreichen Sie den Verein Stephanus-Lichtblick gGmbH:
Stephanus-Lichtblick gGmbH
Hertefelder Str. 11a
14641 Nauen

Telefon: 03321 744387

In Falkensee
Straße der Einheit 114
14612 Falkensee

Telefon: 03322 429903


Flyer Trialog Seminar

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Flyer Trialog Seminar 2020 2021


Berliner Modell


Berliner Modell

Unsere Klinik ermöglicht Assistenzärzten u.a. im Rahmen des „Berliner Modells“ die Absolvierung der Psychotherapie-Weiterbildung.

www.berliner-modell-tfp.de