WICHTIGE  INFORMATION


Besucherstopp konsequent einhalten


Liebe Besucher/innen, liebe Angehörige!

Wir wissen, dass die drastische Einschränkung Ihrer Besuche bei unseren Patientinnen und Patienten für Sie ein harter Einschnitt ist. Auf Grund der aktuellen Lage im Landkreis Havelland und auch in unserer Klinik müssen wir erneut ein Kontaktverbot erlassen.

Besucher müssen überdies symptomfrei sein (kein Husten, Fieber oder Schnupfen)
Trotzdem müssen Sie in der Klinik einen Schnelltest machen, ehe Sie Ihren Angehörigen besuchen dürfen.

Ab sofort müssen Besuche telefonisch auf der Station angemeldet werden. Sie beschränken sich auf folgende Patienten:

Kinder unter 16 Jahren dürfen 1x täglich von einer nahestehenden Person für 1 Stunde Besuch empfangen,

Schwerstkranke dürfen nach ärztlicher Genehmigung Besuch von ihnen nahestehenden Personen empfangen.

Schwangere dürfen zur Geburt durch ihre Partner/innen begleitet werden. Begleitpersonen zu Untersuchungsterminen sind nicht mehr zugelassen.

Hygieneregeln, Kontakte vermeiden und Abstand halten, haben sich aber bewährt. Das kann jede/r einzelne von uns für alle anderen tun.

Wir als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleiben zu Ihrer Versorgung in der Klinik – und Sie als Angehörige und Freunde zuhause.

Halten Sie die Regeln ein – für unser aller Gesundheit.

Die Krankenhausleitung!


Stand: Februar 2021


Hier finden Sie im Internet seriöse Informationen darüber,
wie sich Sie schützen können und was Sie im Verdachtsfall tun sollten:


Bundesgesundheitsministerium


Robert Koch-Institut (RKI)


Brandenburger Gesundheitsministerium


Patientenservice
der Kassenärztlichen Bundesvereinigung


Landkreis Havelland


Telefonische Informationen können Sie unter folgenden Rufnummern erhalten

Bundesministerium für Gesundheit (Bürgertelefon):      030 346 465 100

Unabhängige Patientenberatung Deutschland:      0800 011 77 22

Hotline Gesundheitsamt Havelland:      03385 551 71 19
(Mo.-Di.  9 bis 18 Uhr, Mi. und Do. 9 bis 16 Uhr sowie Fr. 9 bis 14.30 Uhr)


Was sollten Personen tun,
die Sorge haben, sich mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt zu haben?

Generell gilt: Um eine weitere Ansteckung zu vermeiden, gehen Sie bitte nicht unangemeldet in eine Arztpraxis und nicht in die Notaufnahme einer Klinik.

Melden Sie sich telefonisch bei Ihrem Hausarzt.

Schildern Sie Ihre Symptome.

Geben Sie an, ob Sie kürzlich in einem der Gebiete waren, in denen es vermehrt zu Übertragungen gekommen ist bzw.
ob  Sie Kontakt zu Personen hatten, die dort waren.

Der Hausarzt nimmt eine Risikoabschätzung vor und nimmt ggf. Kontakt zum Gesundheitsamt auf

Sollten Sie als Verdachtsfall eingestuft werden, nimmt das Gesundheitsamt dann telefonisch Kontakt zu Ihnen auf.


Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz
des Landes Brandenburg (MSGIV) gibt Hygienetipps für den Alltag

Wie kann man sich vor einer Ansteckung mit dem Coranavirus schützen?

Wie bei einer Grippe oder Erkältung schützen:

  • regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife,
  • Husten- und Nies-Etikette: Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg. Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und sich von anderen Personen abwenden.
  • Abstand zu Erkrankten: wenn möglich größere Menschengruppen meiden, auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten.
  • Vermeiden des Berührens von Mund, Nase und Augen mit den Händen,
  • häufiges Lüften der Innenräume

auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind in Anbetracht der aktuellen Grippewelle
aber überall und jederzeit angeraten.


Weitere Informationen zum neuartigen Coronavirus finden Sie hier:      https://msgiv.brandenburg.de/msgiv/de/start/themen/gesundheit/oeffentlicher-gesundheitsdienst/informationen-zum-neuartigen-coronavirus/